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 Lotto-Pokal 2019/20
Seiten: 1 ... 8 9 [10]

Autor Thema: Lotto-Pokal 2019/20  (Gelesen 54553 mal)

WORTSPIELER

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Re: Lotto-Pokal 2019/20
« Antwort #135 am: 30. Juni 2020, 00:42:08 »

sorry, aber entweder geht es sportlich unter "normalen" bedingungen oder aber die SpO greift. "schreiende ungerechtigkeit" (eilbek-andi) sehe ich da nicht. das heisst indes nicht, dass ich die regel goutierte.

der passus besteht aber nun einmal. eine pandemie konnte nun keiner voraussagen, aber wie wäre es, wenn die verantwortlichen der vereine einfach mal VORHER mit dem regelwerk auseinandersetzen, bevor sie am wettbewerb teilnehmen...?! pressemitteilungen hauen alle vereine wie die großen raus, aber dann wird es auch schon schnell eng mit der professionalität. "11m-schießen" mag sportlich gerechter und romantischer sein, aber es gibt nun einmal einen passus, der das regelt. punkt.

btw: für die virale zukunft ist die variante "11m-schießen" natürlich durchaus denkbar und die fairere entscheidungsfindung. aber: warum nicht alle 1/4-finals, 1/2-finals und finale an einem tag...?! die spieler müssen ja nicht gleichzeitig auf dem platz sein, wobei selbst das ja mit abstand möglich wäre. abgesehen davon gibt es ja anlagen, die ausreichen platz für alle sportler böten...

in diesem speziellen fall würde ich sowieso ganz anders verfahren. alleine wegen der terminnot, die es sowohl im amateru- als auch im profibereich geben wird, und dem umstand geschuldet, dass die 1. hauptrunde des DFB-pokals vermutlich sowieso ohne zuschauer stattfinden muss, so dass der reiz für die "kleinen" verloren ginge, soltte man 2020/21 OHNE den pokalwettbewerb OHNE amateure stattfinden lassen und die qualifikation um ein jahr verschieben. den "LOTTO-pokal 2020/21" ließe man einfach ausfallen. dann bliebe ein jahr zeit für die austragung der verbliebenen spiele. damit tut man kaum jemandem weh. auch wenn sich die kader änderten, würden die vereine NICHT benachteiligt werden.

btw: die quotienten-regelung für den pokalwettbewerb halte ich für absurd, weil es kein wirklich gerechtes wertungssystem gäbe, weil auf grund der auslosungen zu viele zufalsfaktiren greifen.


Zitat
Letztlich ist es ja erstmal gut, dass der HFV als m.W. einziger Verband überhaupt eine Lösung für so ein Problem in der Spielordnung hat. Nur wenn alle die jetzige Lösung doof finden und gegenan stinken, muss für die Zukunft eben eine andere Lösung her.


zur info: der passus in der SpO des HFV ist imho aus der vergangenenheit übrig geblieben...?! aber der HFV ist mitnichten der einzige verband, der das in seinen regularien verankert hat - allerdings für die zusätzlichen teilnehmer:

Die drei mitgliederstärksten Landesverbände dürfen jeweils einen weiteren Startplatz vergeben. In Niedersachsen qualifiziert sich deshalb auch der Pokalfinalist für den DFB-Pokal, in Westfalen tritt der Oberliga-Meister in einem Entscheidungsspiel gegen den bestplatzierten Regionalligisten aus Westfalen an. In Bayern darf sich der bestplatzierte Amateurverein aus der Regionalliga (Bayerischer Amateurmeister) über einen Platz im DFB-Pokal freuen.
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mit sportlichen grüßen
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rundeinseckige

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Re: Lotto-Pokal 2019/20
« Antwort #136 am: 30. Juni 2020, 09:56:08 »

der passus besteht aber nun einmal. eine pandemie konnte nun keiner voraussagen, aber wie wäre es, wenn die verantwortlichen der vereine einfach mal VORHER mit dem regelwerk auseinandersetzen, bevor sie am wettbewerb teilnehmen...?! pressemitteilungen hauen alle vereine wie die großen raus, aber dann wird es auch schon schnell eng mit der professionalität. "11m-schießen" mag sportlich gerechter und romantischer sein, aber es gibt nun einmal einen passus, der das regelt. punkt.

Die Festlegung in der Spielordnung beruht doch im Wesentlichen auf der Intention, das Risiko auszuschließen, keinen DFB-Pokalteilnehmer melden zu können. Daraus folgt keineswegs zwingend, keine andere Lösung finden zu können. Theoretisch wäre ja sogar ein Konsens zwischen den noch im Wettbewerb befindlichen Vereinen denkbar.

In dieser ganzen Debatte stecken aber ohnehin viel zu viele unbekannte Faktoren. Niemand weiß, wie sich die Corona-Situation in den kommenden Wochen entwickelt. Eine Konstellation, in der Geisterspiele ausgeschlossen, Geister-Elfmeterschießen aber möglich sind, muss auch erst einmal eintreten, damit die hier geführte Diskussion überhaupt eine Relevanz bekommt.
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otzenpunk

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Re: Lotto-Pokal 2019/20
« Antwort #137 am: 30. Juni 2020, 10:37:32 »

Und ob "Geisterelfmeterschießen" nun das Gelbe vom Ei sind, möchte ich auch erstmal bezweifeln. Fakt ist, dass bei einem Elfmeterschießen noch sehr viel mehr vom Torwart abhängt, als bei regulären Spielen.

Ein Team mit einem "Elfmeterkiller" im Tor muss es normalerweise erstmal bis in die 120. Minute schaffen, ein anderes Team mit mittelmäßigem Torwart hat dagegen 120 Minuten Zeit, das Spiel vorher zu gewinnen. Ein "Geisterelfmeterschießen" wäre dagegen ein Wettbewerb, dessen Resultat zu geschätzt 60–70% alleine von einem einzigen Spieler, dem Torhüter, und dessen Tagesform abhängt.
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Altona — alles andere ist Quatsch.

Paltian24

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Re: Lotto-Pokal 2019/20
« Antwort #138 am: 30. Juni 2020, 11:10:20 »

Erstmal soll der Verband mit den Vereinen und den Behörden eine Endrunde hinbekommen, die ja auch sehr kompakt in wenigen Tagen auszutragen wäre. Bevor das nicht geklärt ist, ist alles andere nur Wortspielerei.

Für Ausnahmefälle gibt es eine Regelung. Jetzt über diese Regelung zu diskutieren bringt nicht mehr viel, den jede Mannschaft, die zum Pokal gemeldet hat konnte ja nachlesen, unter welchen Bedingungen er (auch für den damals unwahrscheinlichen Notfall) gemeldet hat.

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Altonase

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Re: Lotto-Pokal 2019/20
« Antwort #139 am: 30. Juni 2020, 11:59:39 »

Auch wenn die Regelung in der Tat blöd ist, kann man sie nicht einfach im laufenden Wettbewerb ändern, sondern höchstens für die Zukunft. Und bis zur nächsten Pandemie haben wir hoffentlich ein paar Jahre Zeit (mir reicht jedenfalls die eine).
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eilbek-andi

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Re: Lotto-Pokal 2019/20
« Antwort #140 am: Heute um 15:08:29 »

HFV-Media-Service 51/2020: Finaltag der Amateure für 22. August 2020 geplant

Die Landesverbände im Deutschen Fußball-Bund haben sich verständigt, die fünfte Auflage des Finaltags der Amateure am 22. August 2020 durchzuführen, soweit es die behördlichen Verfügungslagen zur Eindämmung des Corona-Virus in den jeweiligen Bundesländern zulassen. Eine Freigabe durch die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) für den Finaltag der Amateure liegt bereits vor. Die ARD plant, die Pokal-Konferenz erneut bundesweit live im Ersten übertragen.

Aufgrund der Corona-Pandemie musste der ursprünglich für den 23. Mai terminierte Finaltag der Amateure 2020 verlegt werden. Die 21 Landesverbände hatten sich jedoch bereits im Mai auf das Ziel geeinigt, die Ermittlung dder Landespokalsieger sowie die Meldung der Teilnehmer für den DFB-Pokal 2020/21 auf sportlichem Weg vorzunehmen. Aufgrund der seitdem verbesserten Infektionslage in Deutschland sowie der überwiegenden Öffnung des Trainings- und Spielbetriebs durch die jeweiligen Landesregierungen soll die überwiegende Zahl der Landespokalendspiele am 22. August 2020 ausgetragen werden. Die genaue Sendezeit in der ARD befindet sich derzeit noch in der Abstimmung.

Ob und in welchem Umfang Zuschauer*innen zu den Pokalendspielen zugelassen werden, ist noch offen. Aktuell gehen die Landesverbände davon aus, dass es zu unterschiedlichen Regelungen kommen wird – abhängig von den örtlichen Verfügungslagen. Auch steht noch nicht fest, ob alle 21 Landesverbände am Finaltag der Amateure teilnehmen können. Dazu befinden sich alle Verbände in Abstimmung mit den jeweiligen Landesregierungen.

Die genaue Übersicht aller teilnehmenden Landesverbände wird in den kommenden Tagen unter www.finaltag-der-amateure.de veröffentlicht. Alle Sieger der Landespokalendspiele sind für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals qualifiziert, in der sie auf einen Klub aus der Bundesliga oder der 2. Bundesliga treffen.

Hamburger LOTTO-Pokal-Finale der Herren möglichst am 22.08.2020

HFV-Präsident Dirk Fischer sagt: „Unsere Wunsch-Planungen sehen vor, das LOTTO-Pokal-Viertelfinale der Herren am 08./09.08.2020, das Halbfinale der Herren am 15./16.08.2020 und das Endspiel am Finaltag der Amateure, dem 22.08.2020, zu spielen, wenn die Verfügungslage das zulässt. Hierzu sind wir in Gesprächen mit den Vertretern der Stadt Hamburg und der umliegenden Bundesländer.

Steffen Simon, als Sportchef des WDR verantwortlich für die Koordination der Livekonferenz im Ersten, sagt: „Aufgrund der dynamischen Entwicklungen im organisierten Fußball sind die Landesverbände kurzfristig mit der Bitte an die ARD herangetreten, den verlegten Finaltag 2020 im Ersten und auf sportschau.de zu übertragen. Die genauen Details und die Sendeabläufe müssen noch mit den beteiligten Landesrundfunkanstalten besprochen werden. Ich freue mich aber, dass der Finaltag der Amateure wieder im Ersten zu sehen sein wird.“
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Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (Jean-Paul Sartre).

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Re: Lotto-Pokal 2019/20
« Antwort #141 am: Heute um 16:07:59 »

sorry, aber wenn spiele mit solcher bedeutung unter ausschluss der (anwesenden) öffentlichkeit ausgetragen werden oder - noch schlimmer - es für solche spiele sonderregelungen oder sondermaßnahmen geben wird, dann frage ich mich noch noch viel mehr als bei den "geisterspielen" im profibereich, was das soll...?!

wenn jetzt ausschließlich die geldtöpfe die amateurwettbewerbe aller landesverbände steuern, dann habt ihr es endlich geschafft. wo genau wäre das problem gewesen, zumindest die (landes-)pokalwettbewerbe einzufrieren und eben erst ein jahr später die teilnahme an der 1. hauptrunde des DFB-pokals auszuspielen...?!

die profis hätten dann 2020/21 eben "nur" mit der 1., 2., 3. liga einen DFB-pokal-wettbewerb ausgetragen. somit hätte man diesen vereinen aus den unteren gefilden sogar (finanziell) unter die arme greifen können, die ja bekanntlich derzeit am meisten leiden.

bleibt es eigentlich dabei, dass auch etwaige neuzugänge in dem wettbewerb mitspielen dürfen, die erst seit dem 01.07. eine spielberechtigung für die 1/4-finalisten erlangten...?! wenn dem so ist, dann ist der wettbewerb sowieso verzerrt ohne ende und nichts wert - ausser dem geld, den er mit sich bringt. #amateurspott
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