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09.05.2019
Vorschau: Der Spieltag der tatsächlichen Vorentscheidungen von Mirko Schneider




„Das war`s!“ Wer kennt ihn nicht, diesen an jedem Wochenende tausendfach gebrauchten Spruch auf den Fußballplätzen dieser Welt? Er kommt immer dann zum Einsatz, wenn die berühmte Vorentscheidung gefallen ist. Also bei Treffern zum 2:0, 3:0, 3:1 usw. gegen Ende der Partie für die führende Mannschaft. Diese wähnt sich nach dem Ausbau des Vorsprungs euphorisch im Gefühl des sicheren Sieges, der Gegner guckt dumm aus der Wäsche. Nun wäre Fußball nicht Fußball, wenn es nicht oft genug hieße: Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Mit den wahren Storys legendärer Aufholjagden füttert der Fußball zu einem nicht geringen Teil seinen Mythos.

Der Schreiber dieser Zeilen wurde TV-fußballerisch, gerade acht Jahre alt geworden, sozialisiert mit dem „Wunder von der Grotenburg“. Sie erinnern sich an den 19. März 1986, an das Rückspiel im wohl berühmtesten deutsch-deutschen Duell aller Zeiten in der Grotenburg-Kampfbahn? Im Viertelfinale des Europapokals der Pokalsieger (schnief, was war das für ein geiler Wettbewerb, das waren noch Zeiten!) trafen Bayer 05 Uerdingen und DDR-Vertreter Dynamo Dresden aufeinander. Das Hinspiel in Dresden gewann Dynamo 2:0, lag in der Grotenburg zur Pause 3:1 vorn. Uerdingen musste in einer Halbzeit fünf Tore schießen, um weiterzukommen. Mehr verstand ich nicht. Papa, Mama, der Reporter und ein komischer Typ in meinem Inneren namens Fußballgott sagten „Das ist unmöglich! Geh schlafen!“ Doch Uerdingen erzielte zwischen der 58. und 86. Spielminute sechs Treffer, gewann 7:3. Erinnere ich mich richtig, heulte ich vor Glück! Wer übrigens mal eine exzellente Doku darüber sehen möchte ( https://www.youtube.com/watch?v=JBwTnOLQFPM) - und wer die Ausschnitte dieses Spiels noch einmal sehen will (ab 00:14: https://www.youtube.com/watch?v=FStYdOcDl00).

Allerdings besteht der Fußball nicht nur aus irren Spielverläufen und sensationellen Unglaublichkeiten. Diese erhalten ihren Wert deshalb, WEIL sie außergewöhnlich sind. Daher bedeutet „Das war`s!“ oft eben wirklich nur „Das war`s!“ Auch bezüglich einer gesamten Saison. Auch wenn der letzte Spieltag noch nicht ansteht. Gerade in diesem Sinne haben wir einen hochinteressanten Spieltag vor uns. ALLE (!) relevanten Entscheidungen für unsere Hamburger Clubs in der Regionalliga Nord, im Meisterschafts- und Abstiegskampf der Oberliga Hamburg und im Titelrennen der Landesliga Hansa fallen nämlich an diesem Spieltag. Also denn mal los zum „Das war`s“-Spieltag! Dem Spieltag der tatsächlich endgültigen Vorentscheidungen!

Oberliga Hamburg (32. Spieltag):

Meiendorfer SV (12) vs. Niendorfer TSV (5) – Samstag, 14 Uhr (Hinspiel: 1:1)
Meiendorfer Straße 196, 22145 Hamburg

„Hoffentlich wird es nicht zu einfach“ gab Meiendorfs Trainer Baris Saglam im fussifreunde-Sonderheft als Saisonmotto aus. Das wurde es bekanntermaßen nicht, am Ende einer turbulenten Spielzeit steht dennoch der verdiente Klassenerhalt für die spielerisch oft sehr ansehnlich kickende MSV-Truppe. Das letzte Heimspiel gegen den Niendorfer TSV kann also entspannt angegangen werden. Der NTSV avancierte in der Vorwoche zum halben Meistermacher. Die TuS Dassendorf nahmen die Niendorfer am Wendelweg mit einem 3:1 aus dem Rennen, den FC Teutonia 05 nicht, da die Partie knapp mit 0:1 verloren ging. Dennoch reisen Ali Farhadis Mannen mit breiter Brust an, die Jahresbilanz 2019 (neun Siege, ein Remis, zwei Niederlagen) ist vorzüglich. HAFO-Tipp: Und Sieg Nummer zehn folgt auf dem Fuße. 6:2 für Niendorf!

Schiedsrichter: Stephan Timm (SC Egenbüttel)


SV Curslack-Neuengamme (11) vs. HSV Barmbek-Uhlenhorst (7)*** – Samstag, 15 Uhr (Hinspiel: 0:3)
Gramkowweg 5, 21039 Hamburg

Kein Trainer in dieser Oberligasaion polarisiert durch seine Kommentare stärker als Barmbeks Coach Marco Stier. Beim 0:1 in Dassendorf unterstellte er dem Schiedsrichter-Assistenten gar, absichtlich falsche Abseits-Entscheidungen getroffen zu haben ( http://www.hafo.de/news/fullnews.php?id=6389). Stier überschritt damit eine Grenze, die er besser nicht noch einmal überschreiten sollte. Eine solche Äußerung in einem Spiel, in dem es um den Titel, um Auf- oder Abstieg oder den Einzug in die nächste Pokalrunde gegangen wäre, hätte durchaus das Zeug gehabt, sich zu einem kleinen Skandal auf lokaler Ebene auszuweiten. Nichts gegen echte Typen, die Klartext reden! Nicht nur die Journalisten, auch die Fans sehen sich danach. Klartext ist schön, wer will denn diesen ganzen Einheits-Blabla hören, da liegen Sie richtig, Herr Stier! Doch manche Grenzüberschreitung – und dazu zählt die Unterstellung von absichtlich falschen Entscheidungen des Schiedsrichter-Assistenten auf jeden Fall – darf gerne Platz machen für ein gaaaaanz tiefes Durchatmen. Nicht bekannt dafür, in solchen Zusammenhängen viel durchatmen zu müssen, ist Curslacks Trainer Matthias Wulff. Zweitweise schien es in dieser Spielzeit, als sei nach der Ära von Torsten Henke die Oberligazeit der Curslacker bald vorbei. Doch Wulff führte die Mannschaft wieder zurück auf Kurs und sieh an: Ein Sieg gegen BU und Wulff hätte schon einen Spieltag vor Schluss zwei Zähler mehr auf dem Konto, als Henke in seiner Abschiedssaison. HAFO-Tipp: Klappt aber nicht! BU gewinnt in einem furiosen Spiel 6:5 und Stier macht sich das Motto von Ödön von Horváth zu eigen: „Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu!“ Der BU-Trainer setzt nach dem Spiel euphorisiert zu einer Lobrede des Gegners, des Schiri-Gespanns, des eigenen Teams und des schicken Curslacker Vereinsheims an – und für einen wunderbaren Moment des Amateurfußball-Weltfriedens haben sich alle lieb!

Schiedsrichter: Murat Yilmaz (FC Türkiye)


HEBC (16) vs. TuS Dassendorf (4)*** – Sonntag, 10:45 Uhr (Hinspiel: 0:8)
Reinmüller-Platz, Tornquiststraße, 20259 Hamburg

Dass Dassendorfs Medien-Guru Alexander Knull in diesem Mai kein Meister-Motto à la „Sixpack-(Titel-)Träger“ ausgeben wird, ist nicht erst seit dem vorgestrigen 2:2 der TuS in Buchholz klar. Unter Elard Ostermanns Nachfolger Jean-Pierre Richter erhöhte sich der Punkteschnitt zwar von 2,05 (43 Zähler in 21 Partien) auf 2,2 (22/10), doch reicht dies auch aufgrund der sehr konstanten Konkurrenz diesmal nicht zur großen Meistersause am Wendelweg. Eben dort bot im Hinspiel, noch zu Zeiten von Elard Ostermanns Dasse-Regentschaft, HEBC-Abwehrspieler Chris Flick beim 0:8 große Unterhaltung http://www.hafo.de/news/fullnews.php?id=6310durch zahlreiche, selbstironische Kommentare. Das Lachen dürfte dem HEBC-Kapitän am Sonntag leider vergehen. Das Saisonmuster des Aufsteigers (Häps schlägt die Großen und verliert gegen die Kleinen) bröckelte in der Rückrunde merklich. In beide Richtungen. So wurde zuletzt der Meiendorfer SV 4:1 besiegt. Doch gegen Dassendorf, das die Saison seriös zu Ende spielen und den Rhythmus für den Pokalfinal-Frühsport einüben will, sehen die Eimsbütteler kein Land – und steigen ab! HAFO-Tipp: Ein trauriges Ende für Jörn Großkopf, Spitzname „Krümel“. HAFO hätte ihm den ganzen Kuchen gegönnt, aber das 1:9 gegen Dassendorf bedeutet den Gang zurück in die Landesliga.

Schiedsrichter: Martin Ghafury (HSV Barmbek-Uhlenhorst)


Wedeler TSV (15) vs. Concordia (14) – Sonntag, 11:15 Uhr (Hinrunde: 1:2)
Schulauer Str., 22880 Wedel

Das Hinspiel ging als eine der spielerisch armseligsten Partien der Saison in die Annalen ein. Wären Mitte der zweite Halbzeit erboste Anhänger beide Teams am Kassenhäuschen vorstellig geworden, um ihr Geld zurück zu verlangen, wäre ihnen Verständnis sicher gewesen. Cordi schaffte immerhin das erstaunliche Kunststück, im gesamten Spiel nur zwei ernsthafte Torschüsse abzugeben und damit 2:1 zu siegen. Bezeichnenderweise handelte es sich dabei um zwei, übrigens berechtigte, Elfmeter von Sascha De la Cuesta (80., 88.). Wedel fing sich in einer hektischen Schlussphase zwei ebenfalls berechtigte Feldverweise ein – und schenkte die späte Führung durch Marlo Steinecke (70.) wieder her. Kämpferisch gefielen die Gäste, nur Jacques Rodrigues Oliveira vermittelte in mehr als zwei Szenen aber eine Ahnung davon, nicht nur Oberligakämpfer, sondern Oberligafußballer zu sein. Der WTSV trug alle Merkmale eines sicheren Absteigers.
Trug? Vergangenheit – genau! Unter Daniel Domingos Nachfolger Andelko Ivanko holte Wedel zehn (!) Punkte Rückstand auf den HEBC auf, steht zudem statt um vier Tore schlechter vor dem Saisonfinale nicht nur punktgleich, sondern 17 Tore besser über den Eimsbüttelern und über dem Strich. Fehlt noch die Krönung. Da der HEBC gegen Dassendorf untergehen wird, reicht ein einfaches 1:0 gegen Concordia zum Klassenerhalt. HAFO-Tipp: Einfach wäre langweilig! In einer spielerisch atemberaubenden Partie endet ein intensiver Fight mit 4:3 für die Jungs aus dem Elbestadion – es folgt die große Klassenerhalts-Andelko-Ivanko-wir-werden-dich-vermissen-und-viel-Spaß-in-Rugenbergen-Abschiedsparty! Cordi „feiert“, dank der HEBC-Niederlage, zwei Minuten die eigene Rettung mit – und nimmt sich dann mit aller Macht vor, nächste Saison ganz anders aufzutreten.

Schiedsrichter: Friedrich Eckstein-Staben (SC Wentorf)


SC Condor (17) vs. Altona 93 (1)*** – Sonntag, 11:30 Uhr (Hinrunde: 0:1)
Berner Heerweg 190, 22159 Hamburg

Kai Koch, Matthias Bub, Meik Ehlert, Helmut Bielfeld, Markus Schwoy, Sascha Kleinschmidt, Christian Woike, Max Anders – dies ist nur eine kleine Auswahl vieler großer Namen, die den SC Condor in all seinen Oberligajahren auf und neben dem Platz geprägt haben. Am Sonntag um 13.15 Uhr endet mit dem Abpfiff des Oberligaspiels gegen Altona 93 jegliche Chance auf eine Fortsetzung der ununterbrochen seit 1991 währenden 28-jährigen Ära der Oldenfelder in der Oberliga Hamburg. Man muss nicht drum herumreden: Das ist ein Jammer! Diese Saison glich allerspätestens seit der Trainerposse um Nico Peters in der Winterpause einem Absturz mit Ansage. Der jetzige Coach, Ex-Spieler Florian Neumann, war zwar erfolglos, trägt aber wohl die geringste Verantwortung für den seit längerer Zeit zu konstatierenden schleichenden sportlichen Niedergang. Und nun das! Ausgerechnet im bittersten Moment der vergangenen drei Vereins-Jahrzehnte müssen die Condoraner Fans nicht nur den Abstieg verkraften, sondern zusätzlich die Meisterfeier des Gegners. Altona 93 wird beim SC Condor, so viel ist klar, nichts mehr anbrennen lassen. Da kann Trainer Berkan Algan pflichtschuldig noch so viel warnen, am Sonntag wird der AFC den ersten Hamburger Meistertitel seit 69 Jahren feiern. HAFO-Tipp: Mit einem ungefährdeten 5:1!

Schiedsrichter: Henry Wagner (GW Eimsbüttel)


TSV Buchholz 08 (9) vs. VfL Pinneberg (18) – Sonntag, 14 Uhr (Hinrunde: 3:0)
Seppenser Mühlenweg 44, 21244 Buchholz i.d.N.

Die Gäste stellen die einzige Mannschaft, bei denen die Entscheidung über den Abstieg 2019 schon in der Sommerpause 2018 fiel: durch den Aderlass im Kader. Zwei Spiele noch – und die Pinneberger Horrorsaison ist vorbei. Interessanterweise darf sich „Papa Pinne“ wie einst „Mudder Lurup“ rühmen, trotz erwiesen nicht vorhandener Konkurrenzfähigkeit in der Oberliga, einem anderen Oberligisten die Zugehörigkeit zu Hamburgs Eliteklasse sportlich erheblich erschwert zu haben. Den Meiendorfer SV begleitete in der Saison 2015/16 das 2:2 beim SV Lurup (dessen einziger Punktgewinn) wie ein Klotz am Bein durch die Saison. Am Ende stand der Abstieg. Der HEBC könnte aktuell drei Punkte mehr extrem gut gebrauchen. Verloren hat er sie beim 2:4 in Pinneberg (einzige Punktgewinne des VfL), ausgerechnet am 31. Oktober an Halloween. Weitere als diese drei Zähler kommen für Pinneberg in Buchholz nicht mehr aufs Konto. Der Buchholzer Trainer Thorsten Schneider kriegt stattdessen sein Schützenfest im letzten Heimspiel. HAFO-Tipp: Beim 12:0!

Schiedsrichter: Christian Okun (BSV 19)


FC Teutonia 05 (2) vs. SC Victoria (3) – Sonntag, 14:30 Uhr (Hinspiel: 1:3)
Kreuzkirche, Tönsfeldtstraße 2, 22763 Hamburg

Ein Ärgernis wird Teutonias Trainer Sören Titze in diesem Jahr erspart bleiben. Er wird keine mediale Kritik an den dürftigen Leistungen seiner Mannschaft in der Aufstiegsrunde kontern müssen. Der Club von der Kreuzkirche muss samt Neuzugang Vincent Boock in der kommenden Saison einen neuen Anlauf nehmen, um den Aufstieg in die Regionalliga Nord mitzuspielen. Der Traum vom Finale um Platz eins am letzten Spieltag an der Adolf-Jäger-Kampfbahn bleibt ein solcher. Nicht nur, weil Altona siegt, sondern auch, weil der FCT gegen hochmotivierte Victorianer den zweiten Rang einbüßt. HAFO-Tipp: Die Boll/Ebbers-Truppe siegt in einem turbulenten Spiel mit 5:4.

Schiedsrichter: Janik Möller (SV Lieth)


TSV Sasel (6) vs. TuS Osdorf (8) – Sonntag, 15 Uhr (Hinspiel: 2:2)
Saseler Parkweg 14, 22379 Hamburg

Bei Osdorf ist seit dem verlorenen Oddset-Pokalhalbfinale gegen Eintracht Norderstedt (0:3) die Luft raus. Drei Spiele, drei Niederlagen, 1:10 Tore lautet die Bilanz seitdem. Als die Köpfe der Spieler die auf dem Feld verpasste Außenseiterchance realisiert haben, müssen sie wohl an die jeweiligen Körper ein „Das war`s!“ gemeldet haben. Das gilt schon lange, so sie denn wirklich ernsthaft gehegt wurden, für Sasels Meisterschaftsambitionen, die sich das Team von Trainer Danny Zankl durch formidable Auftritte in der ersten Saisonhälfte selbst erspielte. Die monatelange Heimspiel-Ära in der Rückrunde wurde nicht zum Trumpf. Seit Wochen versucht das Team, die Punkte-Auswärtsbilanz auf heimischem Ground zu überbieten, doch da vier der letzten fünf Heimspiele verloren gingen, stehen auf beiden Seiten aktuell 28 Zähler zu Buche. HAFO-Tipp: Gegen die sich sowohl körperlich als auch geistig im Urlaub befindlichen Osdorfer kommen durch ein Fußballfest drei dazu und die Heimbilanz toppt endlich die Auswärtsbilanz. 8:1 für Sasel!

Schiedsrichter: Dominik Kopmann (Eintracht Norderstedt)


SV Rugenbergen (13) vs. FC Süderelbe (10) – Sonntag, 15 Uhr (Hinspiel: 1:2)
Ellerbeker Str. 29, 25474 Bönningstedt

Die Retterbilanz von Rugenbergens Trainer Ralf Palapies liest sich auf den ersten Blick ausbaufähig. Nach der durchaus überraschenden Entlassung von Thomas Bohlen bringt es „Pala“ aktuell auf sieben Punkte aus sechs Spielen. Ein zweiter Blick lohnt allerdings, denn die Pleiten kassierte Rugenbergen unter seiner Regie in Niendorf (0:5), daheim gegen den SC Victoria (0:4) und trotz einer sehr couragierten Leistung in Altona (0:1). Nun steht Palapies` letztes Heimspiel nach dem Rücktritt vom Rücktritt auf dem Spielplan. Ausgerechnet gegen Süderelbe! Der FCS ahmte in der Rückrunde den HEBC der Hinrunde nach und siegte vorzugsweise bei den großen Gegnern. 1:0 in Dassendorf, 2:0 bei Teutonia, gar 3:0 in Sasel…HAFO-Tipp: Also gute Vorzeichen für Rugenbergen, stehen ja schließlich unten. Macht ein 4:0 für Rugenbergen – und Palapies erhält im Anschluss die Goldene Ehrennadel des Vereins samt die Auszeichnung „Retter-auf-Abruf für alle Zeiten“.

Schiedsrichter: Adrian Höhns (TuS Dassendorf)


Landesliga, 28. Spieltag:

Hamm United FC (2) vs. FC Voran Ohe (5)*** – Freitag, 19:30 Uhr (Hinrunde: 1:2)
Hammer Steindamm 131, 20535 Hamburg

„Vielleicht ist es ganz gut, wenn wir noch ein Jahr Landesliga spielen“, sagte Hamms Trainer Sidnei Marschall nach dem 1:3 gegen den SV Nettelnburg-Allermöhe http://www.hafo.de/news/fullnews.php?id=6383 Kann sein, nur entscheidet sich das nicht an diesem Spieltag. Schließlich sind mindestens noch die Entscheidungsspiele gegen den USC Paloma auszutragen. Steigt Altona auf, geht es für Hamm United sogar als Tabellenzweiter direkt hoch in die Oberliga Hamburg. WENN es hoch geht, dann aber auf jeden Fall als Tabellenzweiter. Nachdem Bramfeld im „Platzwart-Gate“ bei Elazig Spor die Punkte am Grünen Tisch zugesprochen bekam, würde eine Niederlage Hamms und ein Sieg der Bramfelder in Bergstedt 42,5 Stunden später die vorzeitige Meisterschaft und damit den Oberligaaufstieg für den Hammer Konkurrenten von der Ellernreihe bedeuten. HAFO-Tipp: So kommt es! „Die Geächteten“ aus dem Hammer Park verlieren unglücklich mit 2:3 – und gratulieren am Sonntag fair den Bramfeldern zum Titel.

Schiedsrichter: Kevin Rosin (SV Lieth)


Regionalliga Nord, 33. Spieltag:

FC Eintracht 03 Norderstedt (13) vs. Hannover 96 II (6) – Sonntag, 14:00 Uhr (Hinrunde: 2:1)
Ochsenzoller Str. 58, 22848 Norderstedt

HAFO-Tipp: 4:1 (Glückwunsch zum Klassenerhalt in der Regionalliga Nord sowohl mit den Herren von Eintracht Norderstedt als auch mit der U19, Herr Martens!)

Schiedsrichter: André Schönheit (MTV Treubung Lüneburg)


Hamburger SV II (8) vs. FC St. Pauli II (12) – Sonntag, 15:30 Uhr (Hinrunde: 0:1)
Wolfgang-Meyer-Stadion, Hagenbeckstr. 124, 22527 Hamburg

HAFO-Tipp: 1:6 (Glückwunsch zum Kantersieg, zu zwei Derbysiegen in dieser Saison und zur Rettung, liebe St. Pauli-Reserve!)

Schiedsrichter: Malte Göttsch (TuS Hartenholm)


*** = HAFO hat die klare Entscheidung getroffen, seinen verehrten Lesern einen Spielbericht von tiefer poetischer Struktur abzuliefern, der sie ihr künftiges Leben in einem neuen Licht betrachten lassen wird.


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