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13.03.2020
Werbung: von Andre Matz

Seit fast zwei Jahren spielt der ehemalige Bundesliga-Dinosaurier HSV nun in der zweiten Liga. Eigentlich sollte es nach dem Abstieg in der Saison 2017/18 direkt im nächsten Jahr wieder nach oben gehen. Doch der HSV verpasste die Aufstiegsränge und fristet nun ein weiteres Jahr in der zweiten Liga. Wir schauen, wie es in dieser Spielzeit um den Aufstieg steht.

Mit neuem Trainer zurück in die Bundesliga

Nachdem Hannes Wolf es in der vergangenen Saison nicht geschafft hat, den Verein wieder in die erste Liga zu führen, soll dies nun mit Dieter Hecking passieren. Der ehemalige Gladbach-Coach hat unter anderem mit Aachen bereits bewiesen, dass er das Thema Aufstieg beherrscht. Dementsprechend ambitioniert ging es in die Spielzeit. Dem Unentschieden gegen Darmstadt zum Auftakt ließen die Hanseaten eine Siegesserie folgen, die sie bis an die Tabellenspitze spülte. Im Laufe der Hinrunde entwickelte sich ein Dreikampf zwischen dem HSV, Arminia Bielefeld und VfB Stuttgart. Alle drei Traditionsmannschaften rechnen sich immer noch Chancen auf den Aufstieg aus.



Die Fans träumen von besseren Zeiten

Obwohl der HSV vor zwei Jahren den Gang in die zweite Liga antreten musste, ist ein Großteil der Fans dem Club treu geblieben. Selbst bei der Reserve finden sich regelmäßig zahlreiche Fans ein – vor allem dann, wenn das Derby auf dem Programm steht. Zusammen sehnen sich Fans und Verantwortliche nach vergangenen Zeiten, als der HSV national und international noch eine ganz andere Hausnummer war. Unvergessen sind beispielsweise die 1980er Jahre, als die Rothosen Dauergast im Europapokal waren. Dabei hat der HSV auch seinen Teil zu den legendären englisch-deutschen Europapokalspielen beigetragen. Betway hat einige dieser Duell-Klassiker zusammengetragen und unter anderem findet man hier auch das verlorene Landesmeister-Finale gegen Nottingham Forest aus dem Jahr 1980. Dieses stellte nämlich ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Teams dar. Man kann sich sicher sein, dass der HSV alles daransetzen wird, möglichst schnell wieder in diesen elitären Kreis vorzustoßen.



Wird es dieses Jahr etwas mit dem Aufstieg?

Es wird gemunkelt, dass der Aufstieg für den HSV nahezu alternativlos sei. Ein weiteres Jahr ohne Spitzenfußball würden sicher auch nicht alle Fans mitmachen. Die zahlreichen Amateurvereine in und um Hamburg bieten hier natürlich auch eine preiswerte Alternative. Trotzdem wünschen sich natürlich nahezu alle Hamburger – bis auf die, die es mit St. Pauli halten – den HSV zurück in der ersten Liga – selbst wenn noch nicht alle Fans mit der neuen Anstoßzeit zufrieden sind. Derzeit rangieren die Hamburger auf dem Relegationsplatz, allerdings sind Stuttgart und Bielefeld definitiv noch in Schlagdistanz.


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