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 Regionalliga Nord 2017/18

Autor Thema: Regionalliga Nord 2017/18  (Gelesen 17062 mal)

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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #105 am: 05. Oktober 2017, 09:12:26 »

sorry - da hatte ich wohl einen Knick in der Linse...
Aber ich finde 5 Aufsteiger besser als 4 - wenn das lange bekannt ist, muss man sich in der 3. Liga halt darauf einstellen. Ich finde es echt bitter, wenn Du die ganze Saison ganz oben bist und plötzlich doch nicht aufsteigst.

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alditüte

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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #106 am: 05. Oktober 2017, 12:21:34 »

Irgendwie MUSS man halt berechnen, welche RL die Stärkste ist, …

Im Gegenteil: Das KANN man gar nicht berechnen, aus den wenigen direkten Vergleichen, die es überhaupt gibt. Es gibt natürlich ein paar offensichtliche Beispiele, so dass bspw. niemand anzweifeln wird, dass die Bremen-Liga deutlich schlechter ist, als die parallelen Ligen in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein, aber das ist die Ausnahme. Und selbst wenn man sicher sagen könnte, dass die Südwest-Regionalliga in den letzten Jahren "schlechter" war, als Nord oder Nordost, hieße das immer noch nicht, dass das in drei Jahren immer noch so ist. Deswegen ist das Kriterium der Spielstärke einer Liga kein geeignetes zur Festlegung von Aufstiegsregelungen.

Und aus diesem Grund benutzt der DFB ein anderes, deutlich einfacher messbares Kriterium, und das ist eben die Anzahl der gemeldeten Mannschaften in den Gebietsverbänden. Und da sind eben der Westen und der Südwesten deutlich "größer" (was mit der höheren Bevölkerungsdichte dort zu tun hat).

Bitte den vollständigen Satz zitieren. Ich sagte: „Irgendwie MUSS man halt berechnen, welche RL die Stärkste ist, wenn ein oder zwei Meister einen Freifahrtsschein erhalten sollen, die anderen aber nicht.“ Und bei dieser Meinung bleibe ich. Wenn es eine Sonderbehandlung für bestimmte RL geben soll, für andere aber nicht, dann darf einzig und allein die Stärke der Liga ausschlaggebend sein und nicht die Anzahl der gemeldeten Vereine im betreffenen Gebiet. Wenn es danach ginge, wäre der Fußball in China besser als in Deutschland.

Von diesem „zwei/drei Meister steigen direkt auf, die anderen Meister spielen gegeneinander“ halte ich sowieso allgemein nichts. Das ist doch Blödsinn – erst fordern alle, dass der Meister aufsteigen soll, und nun soll man sich damit zufrieden geben, wenn immer noch nicht alle Meister aufsteigen?

So ist das eben. Wenn man sich mit seinem Anliegen nicht komplett durchsetzen kann, muss man halt Kompromisse finden, oder es bleibt alles beim Alten.

Fünf Absteiger aus der 3. Liga, ohne die Liga zu vergrößern, wäre totaler Schwachsinn. Wenn dann noch drei Mannschaften aufsteigen, hieße das, jedes Jahr würden 40% der Liga ausgetauscht. Das kann keiner ernsthaft wollen. Eine Vergrößerung auf 22 Teams haben die Clubs der 3. Liga aber geschlossen abgelehnt, und der DFB wird das nicht gegen deren Willen durchdrücken.

Eine Reduzierung der Regionalligen auf vier würde allerdings zu Lasten der drei Ligen Nord, Nordost und Bayern gehen, weil Anzahl der gemeldeten Mannschaften, und so… Der Westen und der Südwesten könnten damit super leben, weil sich für sie nix verändert, aber hier will doch keiner auswärts nach Halberstadt oder Cottbus fahren. (U.a. weil das so weit ist, dass man eigentlich ohne Leistungseinbußen nicht erst am Spieltag anreisen kann.) Abgesehen davon zählt "der Meister muss aufsteigen" eine Liga drunter ja auch nicht, und dieser Flaschenhals würde durch eine Zusammenlegung von Regionalliga Nord und großen Teilen des Ostens ja nur noch enger.

Dagegen ist die Lösung, wenigstens vier von fünf Meistern aufsteigen zu lassen, statt wie bisher zwei oder drei, doch eine deutliche Verbesserung. Einzig der Südwesten profitiert rechnerisch nicht davon, tauscht bloß zwei 50%-Chancen gegen eine 100%-Wahrscheinlichkeit ein.

Ich sage auch nicht, dass mir die neue Lösung (falls sie denn eintreffen wird) nicht besser gefallen würde als die alte. Ich sage nur, dass mir beide Lösungen für sich betrachtet nicht gefallen, weil sie das Problem nicht lösen.

Meine These ist, dass die Einführung der 3. Liga ein Fehler war. Die 3. Liga für sich betrachtet ist ein Riesenerfolg und keiner wird jemals ernsthaft auf die Idee kommen, sie aufzuteilen bzw. aufzulösen, aber die Einführung der 3. Liga hat das Ligasystem dermaßen durcheinandergewirbelt, dass man es kaum noch richten kann. Fünf RL wären ideal bei zwei 3. Ligen aber nicht bei einer. Der Erfolg der 3. Liga ist für mich auf Kosten der unterklassigen Mannschaften (abgesehen davon, dass sowieso seit Jahrzehnten mit jeder Reform die unterklassigen Teams noch eine Liga nach unten rutschen – 1963 war die höchste Liga eines Landesverbandes drittklassig, heute ist sie fünftklassig, teilweise sogar sechstklassig, obwohl mehr oder minder die selben Mannschaften in ihr spielen.
« Letzte Änderung: 05. Oktober 2017, 12:22:46 von alditüte »
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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #107 am: 05. Oktober 2017, 13:55:17 »

„Irgendwie MUSS man halt berechnen, welche RL die Stärkste ist, wenn ein oder zwei Meister einen Freifahrtsschein erhalten sollen, die anderen aber nicht.“ Und bei dieser Meinung bleibe ich.

Gut, deine Meinung kannst du ja haben. Es ist bloß so, dass das derzeit angewendete System ein anderes ist. Das ist ja auch nicht neu. Bisher hat die Südweststaffel auch als einzige zwei Plätze in der Aufstiegsrunde, weil es dort die meisten Mannschaften gibt. Und Niedersachsen hat aus demselben Grund wiederum einen festen Aufstiegsplatz in die Regionalliga Nord, im Gegensatz zu Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein.

Und da es einfach keine Entsprechung zur UEFA-5-Jahreswertung oder etwas ähnliches auf diesem Niveau gibt, weil die Mannschaften der verschiedenen Regionalligen so gut wie nie unter Wettbewerbsbedingungen gegeneinander antreten, sehe ich einfach keine praktikable Möglichkeit, das durch ein System bezogen auf die "Stärke" der Liga zu ersetzen.

Du kannst jetzt natürlich sagen, dann darf eben keine Liga bevorzugt werden. Aber dann musst du konsequenterweise dafür eintreten, dass die Bremen-Liga und die Oberliga Niedersachsen ebenfalls gleich behandelt werden.

Zitat
Wenn es eine Sonderbehandlung für bestimmte RL geben soll, für andere aber nicht, dann darf einzig und allein die Stärke der Liga ausschlaggebend sein und nicht die Anzahl der gemeldeten Vereine im betreffenen Gebiet. Wenn es danach ginge, wäre der Fußball in China besser als in Deutschland.

a) Wie gesagt, die Stärke wird gar nicht gemessen. Deswegen folgt daraus auch nicht, dass der Fußball in China besser als in Deutschland wäre. Und b) So weit ich weiß, ist der DFB immer sehr stolz darauf, der mitgliederstärkste Verband der Welt zu sein. Ich bezweifle daher, dass es in China mehr Mannschaften im geregelten Spielbetrieb gibt, kann das aber natürlich nicht belegen.

Zitat
Der Erfolg der 3. Liga ist für mich auf Kosten der unterklassigen Mannschaften

Da hast du natürlich vollkommen Recht. Waren halt einige zuschauer- und wirtschaftsstarke Vereine, die sich damals durchgesetzt haben. In der ersten Reihe St. Pauli und Osnabrück. Aber wie du sagst, das wird nicht mehr zurückgedreht werden, und da muss man jetzt sehen, wie man das zumindest halbwegs hin bekommt.
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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #108 am: 05. Oktober 2017, 14:07:44 »

die einfachste lösung neben fünf absteigern aus der 3. liga, was ich bei 20 mannschaften gerade noch akzeptabel finde, wenn ich von außen draufgucke, wobei ich die betroffenen ob ihrer ablehnung durchaus verstehen kann, wäre die abschaffung der wettbewerbsverzerrenden und ohnehin unattraktiven U23- / U21-teams der lizenzvereine. das dauert allerdings noch ein paar jahre, dann werden die vereine darauf verzichten, weil sich dann eine U21-nachwuchsrunde etablieren wird. dadurch werden spieler und vereine "frei", die dann auch in der jeweiligen liga bestehen können und werden. wenn man ehrlich ist, dann ist das niveau doch so oder so bescheiden und es gibt viel zu viele vereine, die ihren (eigenen) ansprüchen gar nicht gerecht werden und sich finanziell total übernehmen. wenn man solche vereine endlich mal aussortieren und ganu unten neu starten lassen würde, statt sie wegen ihrer traditionellen werde zu pampern, würden sich viele problem von selbst lösen. unabhängig von der quantität der einzlenen landesverbände und/oder regionen, ist es doch eindeutig so, dass die spielermasse nicht ausreicht, alle ambitionen zu befriedigen. ich bin beim besten willen kein freund von fusionen & co., aber das bündeln von kräften wäre relativ leicht zu steuern - gerade dort, wo es angeblich soviel potenzial gibt.

noch eine anmerkung zu einer viergleisigen regionalliga: mehr ist nicht gleich mehr. eine übervorteilung einzelner verbände oder deren zusammenschlüsse empfinde ich höchstgradig ungerecht. weder ex-bundesligisten noch größe der verbände darf dabei einfluss nehmen, sondern einzig und allein der sportliche erfolg einer saison in einer liga. natürlich sind drei sichere meister-aufsteiger besser als deren zwei, aber eine schlechte sache mit einiger anderen schlechten zu kompensieren, macht sie halt nur erträglicher, aber eben nicht gut. und wenn hierbei noch unterschiedliche maßstäbe angesetzt werden, dann ist das für mich keine zukunftsträchtige lösung. diese ewige flickschusterei nervt sowieso, denn ich bleibe dabei, dass es bereits die nächsten (gravierenden) änderungen geben wird, bevor der meister der RL nord das erste mal direkt aufgestiegen ist.

die für mich alles entscheidende frage bleibt weiterhin unbeantwortet: wie konnte mehrheitlich durchgewunken werden, dass es zu der aktuellen situation kam...? das ist mir vollkommen unverständlich.
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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #109 am: 05. Oktober 2017, 14:21:18 »

die für mich alles entscheidende frage bleibt weiterhin unbeantwortet: wie konnte mehrheitlich durchgewunken werden, dass es zu der aktuellen situation kam...? das ist mir vollkommen unverständlich.

Die Frage wurde Dir schon dreimal beantwortet: Keiner wollte die "alte" Regionalliga mehr (mit Nord + Nordost gemeinsam). Daher gab es den Kompromiss mit 5 statt 4 Regionalligen (und der Geschichte mit der Aufstiegsregelung).
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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #110 am: 05. Oktober 2017, 14:46:58 »

die für mich alles entscheidende frage bleibt weiterhin unbeantwortet: wie konnte mehrheitlich durchgewunken werden, dass es zu der aktuellen situation kam...? das ist mir vollkommen unverständlich.

Die Frage wurde Dir schon dreimal beantwortet: Keiner wollte die "alte" Regionalliga mehr (mit Nord + Nordost gemeinsam). Daher gab es den Kompromiss mit 5 statt 4 Regionalligen (und der Geschichte mit der Aufstiegsregelung).

da ich lesen kann, ist des lesens mächtig bin, ist es mir nicht verborgen geblieben, aber die begründungen des nicht-wollens sind rar bis unverständlich. stichwort: zu kurz gedacht. insofern ist die frage rhetorisch gemeint und nicht aus unwissenheit. und die fahrerei und die kostenfolge sind wirklich süß als begründungen. ebenso das desinteresse der zuschauer. gegen germania nfv-hausen kommen natürlich dreieinhalb zuschauer mehr als gegen meuselwitz.
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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #111 am: 06. Oktober 2017, 18:48:42 »

Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis…

http://www.deutschlandfunk.de/fussball-ag-soll-regionalliga-reform-pruefen.2851.de.html?drn:news_id=800480

Zitat
Wie der Deutsche Fußball-Bund mitteilte, sollen in dem Gremium je ein Vertreter der fünf Regionalligen, fünf Vertreter aus der 3. Liga sowie mehrere Mitglieder der Deutschen Fußball Liga (DFL) angehören.

Da kann man anhand der Zusammensetzung schon mal sehen, wessen Interessen da wieviel zählen. Prognose: Fünf Aufsteiger sind damit jetzt schon gestorben, und wenn West und Südwest im 4 aus 5 Modell keine festen Aufstiegsplätze bekommen, verbünden sie sich mit den Proficlubs, um den Norden wieder mit dem Osten zu fusionieren.
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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #112 am: 19. Oktober 2017, 14:51:00 »

NFV-Pressemitteilung 41/2017

Hamburger SV II – VfB Oldenburg (So., 13 Uhr)
Am HSV führt derzeit kein Weg vorbei: Der noch ungeschlagene Tabellenführer (10-2-0) führt die Liga mittlerweile mit sieben Punkten vor dem SSV Jeddeloh an. „Das war ein sehr dominanter und mutiger Auftritt meiner Mannschaft“, lobte U21-Trainer Christian Titz sein Team nach dem 3:0 in Lüneburg. Pünktlich zur derzeit wohl schwersten Aufgabe hat sich der
Gast aber erholt: Beim 4:0 gegen Eutin gelang dem VfB der erste Sieg nach acht sieglosen
Spielen Ob das frische Selbstvertrauen reicht, um nun auch beim Spitzenreiter zu bestehen,
bleibt allerdings fraglich.

FC St. Pauli II – Lüneburger SK Hansa (So., 14 Uhr)
Diese Teams starten unter ganz unterschiedlichen Voraussetzungen. Der Gastgeber lieferte beim 4:0 in Havelse zuletzt einen richtig guten Auftritt ab, während der LSK mit 0:3 gegen den HSV II verlor. Allerdings: Dieses Spiel fand in Lüneburg statt, dort läuft es sowieso nicht
so gut für den Tabellenzwölften (1-0-5). Ihre ganze Leistungsfähigkeit entfalten die Lüneburger erst in der Fremde. Sie gelten deshalb als eines der stärksten Auswärtsteams
(3-1-1). So unterschiedlich sind die Voraussetzungen vielleicht doch nicht.

VfL Wolfsburg II – Altona 93 (So., 14 Uhr)
Beim 3:0 in Rehden gelang dem Gastgeber zuletzt ein souveräner Auftritt. Nun sollen die nächste Punkte folgen, damit der HSV seinen Vorsprung von acht Punkten auf den Tabellendritten nicht noch weiter ausbauen kann. Mit Altona 93, dem 16. aus Hamburg, tritt
nun auch zweifellos ein Außenseiter an. Allerdings sammelte der Aufsteiger seine neun Punkte ausnahmslos in Auswärtsspielen (3-0-3), während er auf eigenem Platz noch ohne Punkt ist (0-0-6).

VfV Borussia 06 Hildesheim – Eintracht Norderstedt (So., 15 Uhr)
Was ist dieser Erfolg wert? Beim 1:0 in Flensburg verzeichnete der Gastgeber zuletzt einen
überraschenden Sieg. Die ganz schwere Zeiten, als der VfV06 wochenlang auf den ersten
Saisonsieg wartete und das Schlusslicht gab, sind offenbar vorbei. Er empfängt den Fünften
aus Norderstedt nun als 15. der Liga. So richtig gut lief es beim Gegner zuletzt auch nicht:
Das 0:0 gegen die Germania war etwas enttäuschend und bereits das dritte Spiel ohne
dreifachen Punktgewinn.
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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #113 am: 20. Oktober 2017, 18:19:12 »

Mal wieder was zum auch hier im Forum schon häufig diskutierten Lieblingsverein des NFV:

http://www.ndr.de/sport/fussball/NFV-Rothmund-und-sein-zweifelhaftes-Erbe,nfv102.html

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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #115 am: 26. Oktober 2017, 13:48:17 »

NFV-Pressemitteilung 42/2017

Das Hoffen auf einen Ausrutscher
Gleich zu Beginn des Spieltags gibt sich der Spitzenreiter die Ehre: Der HSV II wird im Auswärtsspiel beim BSV Rehden gefordert. Vermutlich begleiten die besten Wünsche der anderen Spitzenteams den Gastgeber in diesem schweren Heimspiel. Denn aus Sicht der Verfolger kann es so einfach nicht weitergehen – mittlerweile liegt der Tabellenführer ja mit acht Punkten vorn.

BSV Rehden – Hamburger SV II (Fr. 19 Uhr)
Auswärts läuft es mittlerweile ziemlich gut für den BSV: Nachdem Benedetto Muzzicato vor ein paar Wochen das Traineramt übernommen hatte, blieb das Team in zwei Partien siegreich. Nun soll der erste Heimerfolg gelingen. Aber gegen diesen HSV tritt der Gastgeber zweifellos in der Außenseiterrolle an. Schließlich ist der Gast noch unbesiegt und belegt die Tabellenspitze. Mehr Herausforderung geht derzeit nicht.

Altona 93 – Eutin 08 (Sa., 12.30 Uhr)
Mehr Kellerduell geht derzeit nicht. Der Vorletzte der Tabelle empfängt das Schlusslicht. Während der Gastgeber (9 Punkte) aber mittendrin ist im Geschehen am Ende der Liga und mit einem Heimerfolg wieder auf einen Nichtabstiegsplatz klettern könnte, befindet sich Eutin 08 bereits in einer prekären Situation. Der Aufsteiger (4 Punkte) droht nach neun sieglosen Partien den Anschluss zu verlieren und steht deshalb wohl noch etwas mehr unter Druck in diesem ohnehin angespannten Duell.

FC Eintracht Norderstedt – SSV Jeddeloh (So., 14 Uhr)
Drei Spiele lang hatte die Eintracht auf einen Sieg warten müssen, ehe zuletzt das 2:0 in Hildesheim gelang. Nun empfängt er den frechen Aufsteiger aus Jeddeloh als Tabellenfünfter. Der Gegner ist noch einen Rang besser platziert, blieb zuletzt aber ohne Punkte. Eine der spannendsten Fragen betrifft deshalb die Verarbeitung des 1:2 gegen Weiche Flensburg. Wird sich der zuvor sieben Spiele in Folge siegreiche SSV von der Niederlage erholt haben? Eines steht aber fest: In Norderstedt findet am Sonntag ein Spitzenspiel statt.

VfB Oldenburg – FC St. Pauli II (So., 14 Uhr)
Das 4:0 gegen Eutin hatte dem VfB gut getan, war es doch der erste Sieg nach zuvor acht sieglosen Partien. Doch in der Vorwoche folgte prompt ein 0:6 beim HSV II, verbunden mit der bangen Frage, ob nun schon wieder Geduld gefragt ist in Oldenburg. Allerdings: Die Hamburger vom FC St. Pauli, zuletzt 1:1 gegen den LSK, sind ebenfalls ganz gut drauf und belegen einen guten sechsten Platz. Über die Klasse des HSV verfügt der Gast aber sicher nicht. Insofern besteht für den VfB schon die Chance auf einen weiteren Erfolg.
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Re: Regionalliga Nord 2017/18
« Antwort #116 am: 06. November 2017, 14:04:05 »

Zitat
[...], sagte Algan, der die Bedingungen in Altona beklagte: "Manchmal trainiere ich mit sechs bis acht Mann.

jetzt macht der AFC auch noch in futsal...
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