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 Landesligen
Seiten: 1 ... 114 115 [116] 117 118 ... 132

Autor Thema: Landesligen  (Gelesen 753924 mal)

otzenpunk

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Re: Landesligen
« Antwort #1725 am: 08. Juni 2017, 00:40:06 »

Zitat
Und warum wurde jetzt Buxtehude eigentlich in die Hansa gesteckt? Macht für mich keinen Sinn. Die gegen Juventude tauschen würde doch gleich ganz anders aussehen.

ist ja immer erstmal eine frage,w as die vereine für wünsche stellen. tante trude wollte vielleicht nicht so gern durch'n tunnel, sondern immer unten 'rumfummeln...?!

Haben sich vielleicht an der jüngeren Vergangenheit orientiert, wo Vereine aus Süderelbien eigentlich immer der Hansa zugeordnet waren. Aber da sind jetzt anscheinend zu viele neu hinzu gekommen.

Buxtehude, Dersim und Kosova in der einen, Juventude und HTB in der anderen Staffel ist jetzt aber mal komplett unsinnig, und von den Vereinen vermutlich nicht so gewollt. (Außer die hassen sich wie Pest, und ich hab's nur nicht mitgekriegt. ;) )
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Nordi

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Re: Landesligen
« Antwort #1726 am: 08. Juni 2017, 01:05:06 »

in der OL HH spielen nun ja auch seit einigen jahren mehr "hammonia"-vereine als solche aus der hansa...! da ist die qualität halt nach oben abgewandert. das würde in 2-3 jahren vermutlich wieder in die andere richtung pendeln...

Mal fumpf Jahre zurugg geguggt, Digger:

2012/13
Hammonia
SV Blankenese (BZL / so was ähnliches wie Untergang)
SC Alstertal-Langenhorn (wieder LL)

Hansa
Oststeinbek * (Untergang)
Dassendorf

2013/14
Hammonia
VfL 93 ** (Untergang)
Paloma (wieder LL / unterlag Süderelbe und stieg nur durch Ostbek und VfL auf)

Hansa
Buxtehude (wieder LL)
Süderelbe (OL / stieg nur dank VfL und Ostbek auf)

2014/15
Hammonia
SV Lurup (BZL / so was ähnliches wie Untergang)

Hansa
Türkiye (OL)
Concordia (OL - Sieger gegen Osdorf)

2015/16
Hammonia
Osdorf (OL)
Wedel (OL)

Hansa
Poppenbüttel ** (Untergang)
Kosova (wieder LL)

* Rückzug aus der OL nach Saisonende
** Aufstiegsrecht nicht wahrgenommen


Von den Hammonia Aufsteigern der letzten fünf Jahre kicken als nur noch die beiden (starken) Aufsteiger der Vorsaison in der Oberliga! Aus der Hansa Cordi, Türkiye, Süderelbe und Dassendorf...
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Re: Landesligen
« Antwort #1727 am: 08. Juni 2017, 01:32:07 »

ich sprach nie von (aktuellen) aufsteigern. somit gilt: traue keiner statistik, die du nicht selbst gefälscht hast...!

die traditionellen hammonia-heimat-teams [ buchholz, rugenbergen, pinneberg, ... ] sind ja bereits seit jahren 'ne bank in der OL HH...!

mal ne nachfrage zu türkiye: die warten doch auch mal in der hammonia...nicht im aufstiegsjahr, aber vormals, oder...?! aufgestiegen sind sie ja nur, weil das in der hansa-staffel leichter war...! auch süderelbe und buxtehude waren doch häufiger in der hammonia, oder...?!

viel mehr sorgen sollte man sich über die zahl der "untergänge" nach aufstieg ins oberhaus machen. alles andere ist nur marktübliches gejammer, weil eilbek-andi eine ostzonale bindung hat. die hansastaffel hat 2017/18 sicherlich eie höhere qualitätsdichte, aber wer meister werden will, wird sich in beiden staffeln strecken müssen.
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eilbek-andi

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Re: Landesligen
« Antwort #1728 am: 08. Juni 2017, 13:11:04 »

...alles andere ist nur marktübliches gejammer...

Vor allem das Gejammer der Klubs, wenn man nach einem sportlichen Auf- oder Abstieg nicht in die "gewünschte" Staffel eingeteilt wird (dabei wäre es selbst einem Houdini nicht möglich, alle Wünsche umzusetzen). Oder wenn dann noch politische Gründe vorgeschoben werden (Tesla/Kosova etc.).

Wenn es nur noch eine Landesliga gäbe, wäre das endlich vom Tisch (neben der Tatsache, dass die LL dann endlich mehr Qualität hätte).

@otzenpunk: Bei einer 18er-LL gäbe es dann 4 Absteiger, so dass die 4 BL-Meister aufsteigen. Aus der OL könnte man dann z.B. nur zwei Klubs fest absteigen lassen und der 16. spielt gegen den Dritten der LL eine Relegation. Lässt sich alles regeln. Mehrabsteiger (oder Aufstockung der Liga) bei "von oben" kommenden Klubs hat es immer schon gegeben.
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Re: Landesligen
« Antwort #1729 am: 08. Juni 2017, 14:24:16 »

...alles andere ist nur marktübliches gejammer...

Vor allem das Gejammer der Klubs, wenn man nach einem sportlichen Auf- oder Abstieg nicht in die "gewünschte" Staffel eingeteilt wird (dabei wäre es selbst einem Houdini nicht möglich, alle Wünsche umzusetzen). Oder wenn dann noch politische Gründe vorgeschoben werden (Tesla/Kosova etc.).

Wenn es nur noch eine Landesliga gäbe, wäre das endlich vom Tisch (neben der Tatsache, dass die LL dann endlich mehr Qualität hätte).

@otzenpunk: Bei einer 18er-LL gäbe es dann 4 Absteiger, so dass die 4 BL-Meister aufsteigen. Aus der OL könnte man dann z.B. nur zwei Klubs fest absteigen lassen und der 16. spielt gegen den Dritten der LL eine Relegation. Lässt sich alles regeln. Mehrabsteiger (oder Aufstockung der Liga) bei "von oben" kommenden Klubs hat es immer schon gegeben.

Und die 14 anderen LL-Manschaften rutschen in die Bezirksliga, wo dann auch 14 Mannschaften aus den 4 Staffeln verschwinden, oder wie? Das sind dann auch mal kurz 3 Absteiger mehr pro Liga. Aber die unteren Ligen sind ja scheinbar egal...
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Re: Landesligen
« Antwort #1730 am: 08. Juni 2017, 14:35:08 »

Und die 14 anderen LL-Manschaften rutschen in die Bezirksliga, wo dann auch 14 Mannschaften aus den 4 Staffeln verschwinden, oder wie? Das sind dann auch mal kurz 3 Absteiger mehr pro Liga.

Genau! Das ist bei einer Ligareform nämlich ganz normal und unumgänglich.
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Re: Landesligen
« Antwort #1731 am: 08. Juni 2017, 14:39:58 »

Wenn es nur noch eine Landesliga gäbe, wäre das endlich vom Tisch (neben der Tatsache, dass die LL dann endlich mehr Qualität hätte).

Warum sollte die Landesliga denn überhaupt "mehr Qualität" bekommen. Wird danach dann die Bezirksliga vielleicht auch eingleisig gestaltet? Die braucht vielleicht auch mehr Qualität.

Zitat
@otzenpunk: Bei einer 18er-LL gäbe es dann 4 Absteiger, so dass die 4 BL-Meister aufsteigen. Aus der OL könnte man dann z.B. nur zwei Klubs fest absteigen lassen und der 16. spielt gegen den Dritten der LL eine Relegation. Lässt sich alles regeln. Mehrabsteiger (oder Aufstockung der Liga) bei "von oben" kommenden Klubs hat es immer schon gegeben.

Aufstockung ist keine Lösung, verschiebt die zusätzlichen Abstiege nur aufs nächste Jahr. Und 18 Mannschaften in einer Liga – das geht doch angeblich terminlich gar nicht, und ist für die Oberliga schon eine absolute Ausnahme! :-*

Mal ehrlich. Ein Ligensystem nach unten jeweils auf Verdoppelung aufzubauen, ist meiner Ansicht nach das Optimum. Auf drei aufzusplitten geht auch noch, aber danach wird's einfach schwierig zu händeln und bedarf immer irgendwelcher Provisorien, Aufstiegsrunden oder ähnlichem Mist. Siehe Oberliga<->Regionalliga. (Außer die obere Liga hat mindestens 20 Plätze, dann kann man auch locker vier Regelabsteiger haben.)

Aber selbst, wenn man das so regelt, ist eine feste Beschränkung auf einen einzigen Aufsteiger aus jeder Staffel auch ein Flaschenhals, den man nicht unbedingt haben möchte. Da hat dann in einer Bezirksligastaffel jemand einen neuen Sponsor und kauft eine Übermannschaft zusammen, und schon geht die ganze Saison für alle anderen ambitionierten Teams nur noch um die goldene Ananas.

Lasst das mal lieber alles so, wie es ist. Und wenn wirklich die Befürchtung besteht, eine Staffel könnte permanent besser sein, könnte man ja an der Aufstiegsregelung drehen. Bspw. indem der Verlierer des Entscheidungsspiels bei einem zusätzlich frei werdenden Platz nicht trotzdem aufsteigt, sondern ein weiteres Entscheidungsspiel gegen den Dritten der anderen Staffel spielt.
« Letzte Änderung: 08. Juni 2017, 14:42:29 von otzenpunk »
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Re: Landesligen
« Antwort #1732 am: 08. Juni 2017, 14:54:58 »

Lasst das mal lieber alles so, wie es ist.

Gutes Argument  ;)

Es wird ja ganz bestimmt auch so bleiben. Ich wollte das halt nur (mal wieder) zur Diskussion stellen. Von den aktuell 32 Landesligisten haben m.E. eben höchstens 50% wirklich LL-Niveau. Da ist über die Jahre eine totale (Qualitäts-)Verwässerung entstanden, weil aus unteren Ligen die Zweit-, Dritt- und Viert-Platzierten aufsteigen dürfen/durften.

Wenn es nur danach geht, "Träume" für einzelne Klubs zu erfüllen ("endlich mal aufgestiegen"), ohne, dass auf sportliche Qualität geguckt wird, dann kann man ja auch vier Landesligen einführen (und zwei Oberligen)...
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Re: Landesligen
« Antwort #1733 am: 08. Juni 2017, 15:26:17 »

nicht alle, aber sehr viele argumente beider lager ließen sich damit auffangen, dass man den ligabereich von der reserve emanzipiert. man würde m.e. die qualität erhöhen, weil man dann eben in die "erste" kommen muss, wenn man sportlich höher spielen will, anstatt sein eigenes ding in der "zweiten" und "dritten" etc. zu machen...!

das ist mittlerweile bei viel zu vielen vereinen der normalfall, dass die ligateams gar nicht miteinander, sondern nebeneinander existieren...! was sich mir nicht erschließt, warum man sich nicht anderen vereinen als "erste" anschließt und wesentlich mehr aufmerksamkeiten und zuwendungen zu erhalten. man komme bitte nicht mit dem arguemnt der vereinstreue. das trifft auf die wenigsten "dritten" (z.b. NTSV III.) zu. ansonsten belegt die fluktuation der letzten jahre eindeutig anderes.

die tendenz nach der "öffnung" des leistungsbereiches für "dritte", "vierte", ... vor vier jahren ist ja eindeutig. da muss man sich nur mal die kreisligen und bezrikligen angucken. und wir sind hier erst am anfang. ich denke, dass die attraktivität dieser mannschaften und vereine ganz schnell schwindet, wenn man nur noch in "reserve"-staffeln kicken dürfte. zudem würde diese ewige wettbewerbsverzerrung, wenn auch legitim und legal, mit spielern der "ersten" in der "zweiten" etc. keine rolle mehr spielen...! auch dieses thema wird in den nächsten jahren wieder vermehrt ein thema werden. *doppelschwör*

ich bin ganz klar für diversität in den staffeln und ligen. es ist auch zuschauertechnisch was anderes, gegen eine "erste" als gegen die "dritte" etc. zu spielen. in HH haben wir genug (kunstrasen-)plätze und attraktive vereine, wo man als "erste" unterkommen könnte.
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Re: Landesligen
« Antwort #1734 am: 09. Juni 2017, 13:34:30 »

Moin Moin,

ein Riesenthema, ich gehe da mit Wortspieler völlig mit.

Zweifelsfrei sind die sportlichen Wertigkeiten der ersten Mannschaft im Verein durch die Freigabe der 2,3, sogar 4 und xy  Vertretungen im Leistungsbereich, für die Mehrzahl der Vereine herabgesetzt worden. "Man kann ja sein eigenes Ding machen". Um eine II/III als Unterbau (Reserve) von vorn herein richtig aufzubauen, fehlt häufig eben das richtige know how, Durchsetzungsvermögen in den Vereinen sowie die Bereitschaft bei Spielern das anzunehmen. Dadurch entstehen oft die Parallelmannschaften im eigenen Verein. Das ist das eine, die korrekte Umsetzung der Vereine in der Durchsetzung der sportlichen Wertigkeit der eigenen ersten Mannschaft bzw. die gesamte Problematik damit.

Für die Regional- und Oberligavereine, die das in Verbindung mit dem Leistungs-Nachwuchs nutzen, ist das natürlich von Vorteil, wobei es auch selbst da große unterschiedliche Ansätze und Umsetzungen gibt. Die, die das umsetzen, nachhaltig gut umsetzen oder das überhaupt umsetzen können (auch finanziell, Trainer, Umfeld etc) kannst du an einer Hand ab zählen.

Und wie unattraktiv es ist als erste gegen eine II / III / IV Mannschaft zu spielen muss ich niemanden erklären. Vom Zuschauerinteresse ganz zu schweigen. Das geht doch hoch bis zur dritten Liga und den Regionalligen. (HSV III ist da eine Ausnahme, aber sonst?)

Weiter würden sich wohl etliche gute Spieler, die aktuell für eine II / III kicken, eher für die eigene oder eine andere erste Mannschaft entscheiden und damit würden sich diese auch wiederum von der Qualität her verbessern. Auch so das gesamte Niveau dieser Mannschaften anheben.

Womit wir wieder beim Thema sind. Neben den vielen Vereinen,  weniger Spieler durch den demographischen Wandel in Zukunft, wird durch jede II/III Mannschaft quasi ja ein zusätzlicher Verein gegründet, viele davon absolut unattraktiv.

Eine konkreter Lösungsansatz fehlt mir momentan auch, allerdings sollte darüber mal ernsthaft nachgedacht werden. Mir ist bewusst, dass einige Vereine (Mannschaften) wieder aufschreien werden und andere aber auch sagen, endlich wird sich dem Thema angenommen. Jedem seine Sichtweise.

Im Profibereich gibt es ja folgende Regelung,
Ein Erstligaverein = darf die II.  max. in Liga III haben, ein Zweitligaverein = max. die II. in RL, ein Drittligisten, wird nur erlaubt die II in der Oberliga zu haben.

Warum ist das im Amateurbereich nicht so?

Ein Oberligist, darf die II max in der BZL spielen haben. LL max KL, BZL max KK, KL max KK-B, KK-A max KK-B ..., so zum Beispiel

Und dann wie Wortspieler sagt, als Reserve betiteln. (Aber eine ausschließliche Reserverunde wieder einzuführen, wie Wortspieler meint,  ist meines Erachtens nicht mehr durchsetzbar)

Beste Bsp diese Saison, wären VFL Pi u Niendorf beide in die LL abgestiegen und die jeweils II
hätte die Klasse gehalten ...., es ist zwar nur zu mutmaßen, aber aller Wahrscheinlichkeit hätte es in beiden Vereinen große Umbrüche in den jeweiligen Mannschaften gegeben, dann die Staffeleinteilung und der Problematik im Verein mit 2 Teams in der LL ...

Bei Umsetzung immer eine Liga dazwischen zu haben, umgeht man zumindest dieser Problematik, die Wertigkeiten der ersten Mannschaften würden wieder gesteigert, die Attraktivität der Ligen würde wieder erhöht, sowohl die Problematik der Staffeleinteilungen wäre da hoc wieder wesentlich einfacher umzusetzen.

Die Thematik mit den II / III  Teams muss nach meiner Meinung unbedingt angegangen werden und im Sinne des gesamten Fußballs gesehen werden (Wertigkeit/Qualität der Mannschaften / Ligen, Zukunft und Wettbewerb der Vereine) und nicht nach einzelnen "Vereinswunschdenken".




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Re: Landesligen
« Antwort #1735 am: 09. Juni 2017, 16:09:31 »

Ich verstehe dieses Thema und vor allem die Diskussion gar nicht. Ich denke da spielt der Neidfaktor eine Rolle. Unsere 2. Mannschaft vom NTSV - 5. der Landesliga spielt einen besseren Fußball als zum Beispiel die erste Mannschaft des ETV (Bezirksliga). Warum sinkt dadurch das Niveau der Landesliga? Gar nicht - die Qualität steigt eher, denn auch Spieler unserer A-Regio können einfach in den Herrenbereich reinschnuppern. Die Mannschaften die guten Fußball spielen, sind jetzt dort wo sie hingehören. In Niendorf gibt es viele Jugendmannschaften (4 A-Jugend-Mannschaften) und die Jungs wollen zusammen spielen - und das weiter in Niendorf. Das Dorfvereine wie Quickborn oder Hasloh damit ein Problem haben, kann ich nicht verstehen. Wir haben halt ein großes Einzugsgebiet. Unsere diese Saison neu gegründeten 5. und 6. Mannschaft sind in die Kreisklasse A aufgestiegen, die 6. Mannschaft  als 6. (!!) - da kann man sich eher wunderen - denn es kam nur deshalb dazu, weil andere Vereine keine Mannschaft mehr stellen können. Keine erste Mannschaft! Trotzdem sind das alles Niendorfer Jungs, denen wir gern die Möglichkeit geben, leistungsorientiert Fußball zu spielen. Also die uralte Diskussion um "Reserve" ist lächerlich. Gute Vereine bieten Ihren Spielern die Möglichkeit in der Staffel zu spielen, wo sie hingehören. Von der ersten bis zu 6. Mannschaft.
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Fladegon

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Re: Landesligen
« Antwort #1736 am: 09. Juni 2017, 19:25:31 »

Unsere 2. Mannschaft vom NTSV - 5. der Landesliga spielt einen besseren Fußball als zum Beispiel die erste Mannschaft des ETV (Bezirksliga).

Ja?

Woher nimmst du dieses Wissen für die Saison 2016/17? Aus der unterschiedlichen Klassenzugehörigkeit? Bis zu welchem Platz spielen Landes- besseren Fußball als Bezirksligisten? Hat Lurup besseren Fußball gespielt als Berne?

Oder aus direkten Vergleichen? Den hat der ETV am 22. Februar mit einem für Niendorf 2 eher schmeichelhaften 2:1 für sich entschieden.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich bin nicht unbedingt der Meinung, dass der ETV 1 besseren Fußball spielt als Niendorf 2, wundere mich nur, dass man eine Argumentationskette auf einer unbeweisbaren Behauptung aufbaut. Was ist dann vom Rest der Kette zu halten? Die ist ja bekanntlich nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

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Re: Landesligen
« Antwort #1737 am: 09. Juni 2017, 22:11:57 »

#beissreflex

"kassenwart" ist eben kassenwart und nicht sportwart. theorie und praxis sind halt ein paar andere schuhe. und eine solch bis dato sachliche diskussion als "lächerlich" abzukanzeln, zeigt dann die wahre gesinnung. es gibt auch spieler, trainer und verantwortliche oder auch "fans", die mehr als nur den eigenen vorteil und profit denken, sondern das ganze im blick haben.

es ging hier / mir gar nicht darum, vergleiche zwischen verein X und verein Y zu ziehen, da sie eh hinken, sondern die attraktivität eines duells von "verein X - III. herren" vs. "verein Y - Iv. herren" zu skizzieren, die eben weniger hoch ist.  die "diversität" war mein großes anliegen in sinne der allgemeinen attraktivität, weil es auf dauer auch niemanden reizt, wenn in allen staffeln die selben vereine spielen - und zwar nur noch die "großvereine"...! "höher, schneller, weiter" gemäß dem wunsch, immer mehr mannschaften zu melden wird dann immer zu lasten der qualität und der kapazitäten gehen.

die problematik der "vereine im verein" wird exorbitant steigen. jeder macht sein eigenes ding. das müssen vereine und mitglieder unter sich ausmachen. das muss ich aber nicht gut finden.


p.s. vier a-jugend-mannschaften beim NTSV...?! nominell mag das zutreffen, aber eure 2.A hat doch gar keine eigenen spieler und spielte - wie die letzten 2-3 jahre quasi nur mit b-jugendlichen und gescheiterten a-regio-spielern...?! schreib doch lieber mal, wie häufig die mannschaft in dieser saison in unterzahl angetreten ist...

btw: neidisch bin ICH ganz sicher nicht. mir wäre es viel zu doof, um kabinen und platznutzung beim verein betteln zu müssen und/oder mir den platz mit 2-3 anderen teams teilen müssen, während ein verein weiter alles leer steht. auch hier gilt: wer damit glücklich ist, braucht sich nicht mit meiner auffassung beschäftigen oder gar anfreunden. sie sei mir aber überlassen. meist hört man aber genau von jenen mitgliedern das große wehklagen, dass man im verein nur die 827. geige spielt...
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Adam Malysz

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Re: Landesligen
« Antwort #1739 am: 15. Juni 2017, 17:43:43 »

Der USC Paloma und Juventude sind sich über einen Staffelwechsel einig:

http://www.fupa.net/berichte/juventude-do-minho-staffeltausch-paloma-und-juventude-sind-s-885332.html
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