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 HFV-Media-News

Autor Thema: HFV-Media-News  (Gelesen 133759 mal)

eilbek-andi

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Re: HFV-Media-News
« Antwort #330 am: 05. Februar 2021, 13:40:53 »

HFV-Media-News 03/2021

Außerordentlicher Verbandstag wird über Saisonabbruch des HFV entscheiden

Auf seiner turnusmäßigen Präsidiumssitzung am 4. Februar 2021 hat sich das Präsidium des Hamburger Fußball-Verbandes ausführlich mit der derzeitigen Corona bedingten Situation und den Ergebnissen und Meinungen aus der letzten Videokonferenz mit den Vereinen am 22. Januar 2021 befasst.

Im Ergebnis bleibt es bei dem eingeschlagenen Weg. Das HFV-Präsidium wird mit dem Votum der Mehrheit der Vereine, die an den Videokonferenzen und der Meinungsumfrage teilnahmen, vorschlagen, die Punktspiel-Saison 2020/21 aufgrund der aktuellen Verfügungslage, die eine Nutzung der Plätze und Trainingsmöglichkeiten bis zum 14. Februar 2021 untersagt und dem engen Zeitplan abzubrechen. Auf- und Abstiege würden dann nicht stattfinden. Der Neustart der Saison 2021/2022 würde mit der Staffeleinteilung aus der Saison 2020/21 erfolgen.

Zu klären wäre noch, nach Möglichkeit die LOTTO-Pokalwettbewerbe und den Holsten-Pokal je nach Verfügungslage zu Ende zu spielen und eventuelle Aufstiegsmöglichkeiten in überregionale Staffeln sportlich zu entscheiden.

Um allen Vereinen des HFV die Möglichkeit zur Abstimmung zu geben, ist ein außerordentlicher Verbandstag erforderlich. Die Einladung zu einem außerordentlichen Verbandstag muss satzungsgemäß drei Wochen vor dem Termin durch das Mitteilungsorgan des HFV (www.hfv.de) bekannt gegeben werden.

Als Termin für den außerordentlichen Verbandstag des HFV, der digital stattfinden muss, ist Donnerstag, der 4. März 2021, 18:30 Uhr vorgesehen.
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Re: HFV-Media-News
« Antwort #331 am: 06. Februar 2021, 00:56:41 »

Zitat
HFV-Media-News 03/2021

Außerordentlicher Verbandstag wird über Saisonabbruch des HFV entscheiden


jetzt geht der eiertanz schon wieder los. #salamitaktik

weder im "offenen brief" (08.01.) des HFV-präsidenten noch in der HFV-videokonferenz (22.01.) war nur ansatzweise davon die rede, dass ein außerordentlicher verbandstag einberufen würde, um eine entscheidung über den saisonabbruch zu finden.

im gegenteil, nach dem deutlichen votum der teilnehmenden vereine mit ca. 80% für eine vorzeitige beendigung der saison wurde die entscheidung für die HFV-präsidiumssitzung am gestrigen 04.02. angekündigt... - und nun um einen weiteren monat verschoben.

und warum das ganze...?! natürlich steht mal wieder der "lotto-pokal" im zentrum der entscheidungsfindung, denn bei einem - eigentlich für gestern avisierten - saisonabbruch wäre natürlich auch dieser wettbewerb für beendet erklärt. und das geht ja nicht, sagen DFB und ARD...?!

es kann doch nicht sein, dass wir immer und immer wieder wegen dieses wettbewerbes bzw. dieser drei wettbewerbe (herren / jugend / frauen) vertröstet respektive im unklaren gelassen werden. es nervt (mich) einfach nur noch.

vor allem wurde erst vor wenigen tagen der (reguläre) PRÄSENZ-verbandstag um einen monat von mai in den juni verschoben. begründung: pandemie und der verzicht auf eine virtuelle veranstaltung. und nun soll der außerordentliche verbandstag wie selbstverständlich virtuell ausgetragen werden...?! und dann vermutlich mit genau den vereinen, die auch am 22.01.2021 bereits abgestimmt haben...!

warum zur hölle wird hier nicht die option des (schriftlichen) postfaches genutzt, zumal eine solche "abstimmung" im virtuellen raum vermutlich weniger aussagekraft hat als eine offizielle vereinsabfrage. ob sie rechtsgültigkeit hätte, wage ich auch einmal zu bezweifeln. gruß vom CDU-parteitag, als die virtuelle abstimmung eine woche später noch schriftlich per post bestätigt werden musste...!

und über allem schwebt ja auch die gewissheit, dass die wettbewerbe ohnehin nicht rechtzeitig und schon gar nicht regulär ausgetragen werden können. in SH gibt es folgende öffnungsstrategie:

ab einer inzidenz von > 50 / 100.000 einwwohner über mind. drei wochen ist sport ohne kontakt möglich - angekündigt ist indes nur einzelsport. erst ab einer inzidenz von > 35 / 100.000 einwohner. wir stehen gerade bei knapp unter 70 mit fallender tendenz von ca. 10 pro woche. um überhaupt auf unter 35 zu kommen, dauert es noch mind. 3 wochen. dann muss es weitere mind. 3 wochen so bleiben, bis wir in mannschaftsstärke trainieren könnten. dann kommen mind. weitere 2-3 wochen als "vorbereitung" hinzu, um mit etwaigen wettbewerben starten zu dürfen. bedeutet: in frühestens (!) 8-9 wochen könnten die pokalwettbewerbe - und nur darum geht es natürlich - wieder aufgenommen werden. wir wären also mitte april, um noch sieben runden zu spielen. ups, und das ginge ja nur unter der woche, weil die regionalligisten ja ihre meister- / abstiegsrunden spielen werden bzw. wollen. schlussgag: finaltag der amateure ist mitte mai am pfingstsamstag.


p.s. und dann wäre da noch die moralische verantwortung, warum wieder ausnahmegenehmigungen bantragt und verteilt werden sollen, wo es keiner ausnahme bedarf, da es eine spielordnung gibt, die alles regelt. im übrigen wird es diese im gegensatz zum letzten jahr ohnehin nicht geben. oder aber wir machen es wie in der champions league und tragen den "lotto-pokal" im ausland aus. deal, HFV...?! #eurolotto
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eilbek-andi

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Re: HFV-Media-News
« Antwort #332 am: 23. Februar 2021, 14:51:05 »

HFV-Media-Service 06/2021

Anbei erhalten Sie nach der gestrigen Konferenz der Präsidenten der Regional- und Landesverbände des DFB eine gemeinsame Presseerklärung zu Ihrer Verfügung.

Präsidentenkonferenz: Eindringlicher Appell für Rückkehr des Amateursports

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des DFB haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben.

Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und DFB-Vizepräsident Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müsse und nicht abgehängt werden dürfe. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.


Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.“

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind. „Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht. Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby“, sagt Prof. Dr. Meyer.

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: „Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.“

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.

Die Umfrage läuft noch bis Freitag, eine Teilnahme ist hier möglich:

https://www.netigate.se/ra/s.aspx?s=957204X264262994X99301
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Re: HFV-Media-News
« Antwort #333 am: 02. März 2021, 18:33:44 »

HFV-Media-News 10/2021

Außerordentlicher Verbandstag des HFV am 4. März 2021 - Liveübertragung auf hfv.de

Der Hamburger Fußball-Verband e.V. (HFV) wird seinen angekündigten außerordentlichen Verbandstag am 4. März 2021, um 18:30 Uhr, in der Sporthalle des HFV, unter strengsten Hygiene-Regelungen als digitale Veranstaltung durchführen. Gäste sind vor Ort wegen der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg nicht zugelassen.

Der HFV hat seine Mitgliedsvereine rechtzeitig eingeladen. Angemeldete Vereinsvertreter*innen können sich online zu Wort melden und abstimmen. Alle anderen Interessierten können den Verbandstag in einer Live-Übertragung im Internet verfolgen.

Die Übertragung wird auf www.hfv.de sowie dem HFV-YouTube-Kanal zu sehen sein.
Im Nachgang des Verbandstages werden den Medien Fotos zur Verfügung gestellt.

Die offizielle Einladung und die Beschlussanträge zum Verbandstag mit der Tagesordnung finden Sie unter folgendem Link:

https://www.hfv.de/artikel/einladung-zum-ausserordentlichen-online-verbandstag-2021/
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Re: HFV-Media-News
« Antwort #334 am: 05. März 2021, 05:14:49 »

                                                   
HFV-Media-News Ausgabe 11/2021                                                                                    Datum: 04.03.2021

Außerordentlicher Verbandstag des HFV

91,4 % der Vereine für Beendigung des Meisterschaftsspielbetriebs

Drei Beschlussanträge standen bei dem außerordentlichen Verbandstag des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV), der am 4. März 2021, digital aus der Sporthalle des HFV durchgeführt wurde, auf dem Programm. Der Verbandstag wurde live auf hfv.de und YouTube übertragen.
128 von 251 stimmberechtigten Vereinen mit 2330 von 3151 Stimmen nahmen teil.

HFV-Präsident Dirk Fischer erläuterte Eingangs die formelle Notwendigkeit dieses Verbandstages. Fischer konnte immerhin verkünden, dass Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ab dem 8. März 2021 in Gruppen von bis zu 20 Personen in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen im Freien in Hamburg Sport treiben dürfen. Auf einer Videokonferenz mit den Vereinen am 22. Januar 2021 wurde durch die spielleitenden Ausschüsse des HFV erläutert, dass es nicht mehr möglich ist, im Bereich des HFV eine vollständige Hinrunde, die zu einer Wertung über Auf- und Abstieg hätte führen können, in allen Altersklassen der Mädchen, Junioren, Frauen und Herren, bis Ende Juni zu Ende zu bringen. Damals gab es ein deutliches Votum der Vereine, den Meisterschaftsspielbetrieb zu der Saison 2020/2021 zu beenden.

Inhaltlich ging es im Wesentlichen um die Corona bedingte Beendigung des Meisterschaftsspielbetriebes des Spieljahres 2020/2021, um die Beendigung und Fortsetzung des Pokalspielbetriebes des Spieljahres 2020/2021 und um den Beschluss über die Ermittlung von ggfs. erforderlichen Aufsteigern für überregionale Spielklassen Spieljahr 2020/2021 zum Spieljahr 2021/2022 sowie die Ermittlung der Teilnehmer der Altersklassen Ü40/Ü50 für die norddeutsche Meisterschaft.

Es gab folgende Abstimmungsergebnisse:

Beschlussantrag Nr. 1:
Beschluss über die Beendigung des Meisterschaftsspielbetriebes des Spieljahres 2020/2021.

a.) Der Meisterschaftsspielbetrieb des Spieljahres 2020/2021 wird in allen Bereichen des Fußballs (Herren, Frauen, Mädchen, Junioren) und im Futsal (Herren, Frauen, Mädchen, Junioren) vorzeitig mit Datum des 04.03.2021 beendet.
Ja: 2043; Nein: 191; Enthaltung: 0

b.) Es findet im Spieljahr 2020/2021 innerhalb des Hamburger Fußball-Verbandes kein Auf- und Abstieg statt. Die Mannschaften der Spielbetriebe der Herren- und Frauenmannschaften werden zum Spieljahr 2021/2022 in die gleichen Spielklassen wie im Spieljahr 2020/2021 eingeteilt. Im Juniorenbereich werden die Mannschaften der Leistungsstaffeln in die gleichen Spielklassen eingeteilt, wie diese im Vorjahr gespielt haben, lediglich einen Jahrgang älter. Im Juniorenbereich ist zusätzlich die Auf- und Abstiegsregelung bzgl. der überregional spielenden Mannschaften zu beachten.
Ja: 2121; Nein: 69; Enthaltung: 30


Beschlussantrag Nr. 2:
a) Beschluss über Beendigung des Pokalspielbetriebes des Spieljahres 2020/2021.

Die Pokalwettbewerbe des Spieljahres 2020/2021 finden nicht statt.
Ja: 578; Nein: 1527; Enthaltung: 83

b) Beschluss über Beendigung und Fortsetzung des Pokalspielbetriebes des Spieljahres 2020/2021
Die Pokalwettbewerbe des Spieljahres 2020/2021 finden bis auf die Wettbewerbe des LOTTO-Pokals im Herren-, Frauen-, A-Junioren-, B-Mädchenbereich und im Holsten-Pokal nicht statt.
Die Pokalspielwettbewerbe im LOTTO-Pokal der Herren-, Frauen-, A-Junioren, B-Mädchen und im Holsten-Pokal des Spieljahres 2020/2021 werden fortgesetzt, um die jeweiligen Pokalsieger*innen auf sportlichem Weg zu ermitteln.
Das HFV-Präsidium wird ermächtigt, hierzu entsprechende Vereinbarungen mit den noch im Wettbewerb befindlichen Vereinen zu schließen, dass die Wettbewerbe des LOTTO-Pokals im Herren-, Frauen-, A-Junioren-, B-Mädchenbereich und im Holsten-Pokal ggfs. auch über den 30.06.2021 hinaus fortgeführt werden können.
Sollten bis zum Zeitpunkt einer erforderlichen Meldung der Teilnehmer für weiterführende Wettbewerbe auf Ebene des DFB oder NFV noch keine Pokalsieger*innen ermittelt sein, werden die Teilnehmer zu den weiterführenden Wettbewerben gemäß § 24 Abs. 2 HFVSpO gemeldet.
Das HFV-Präsidium wird darüber hinaus ermächtigt, Änderungen der Durchführungsbestimmungen des Spieljahres 2020/2021 zur Fortführung der Wettbewerbe im LOTTO- und Holsten-Pokal vorzunehmen.
Ja: 1664; Nein: 369; Enthaltung: 55


Beschlussantrag Nr. 3:
a.) Beschluss über die Ermittlung von ggfs. erforderlichen Aufsteigern für überregionale Spielklassen Spieljahr 2020/2021 zum Spieljahr 2021/2022.
Ja: 1731; Nein: 106; Enthaltung: 239

b.) Ermittlung der Teilnehmer der Altersklassen Ü40/Ü50 für die norddeutsche Meisterschaft.
Ja: 1770; Nein: 75; Enthaltung: 292

Einem Antrag von Buchholz 08, auch über die kommende Spielzeit zu sprechen, wurde mit der notwendigen 2/3-Mehrheit entsprochen und als Tagesordnungspunkt 3.4. aufgenommen.

Für die neue Saison 2021/2022 legten die spielleitenden Ausschüsse des HFV einen Stufenplan vor. Außerdem wurde versichert, falls es aus Zeitgründen wieder dazu kommen sollte, dass nur eine Hinrunde und dann eine Meister- und Abstiegsrunde gespielt wird, die Punkte aus der Hinrunde mitgenommen werden. Dieser Stufenplan ist auf hfv.de veröffentlicht und damit allen Vereinen des HFV zur Verfügung gestellt worden. Die spielleitenden Ausschüsse werden darüber mit den zuständigen Vereinsvertretern*innen einen regelmäßigen Informationsaustausch über Videokonferenzen planen.

HFV-Präsident Dirk Fischer sagte am Ende: „Ein sehr herzliches Dankeschön im Namen des Präsidiums für die heutige engagierte Teilnahme aller und an die Organisatoren des Verbandstages. Wir hoffen auf eine normale neue Saison!“

Ende des Verbandstages war 21:30
 
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