organic-making
organic-making
organic-making
organic-making
organic-making
hafo.de
hafo.de



Gefällt euch unsere Arbeit?
Unterstützt uns!
Weitere Info
Home

Regionalliga Nord
Ergebnisse
Tabelle

Oberliga HH
Ergebnisse
Tabelle

LL-Hammonia
Ergebnisse
Tabelle
LL-Hansa
Ergebnisse
Tabelle

Forum
Live
Interview
Tippspiel
Sprüche
Newsarchiv
Tabellenarchiv

Kontakt & Infos
Datenschutz
Redakteur werden
Unterstützen
Sponsoren
Links

Zurück

www.hafo.de

  • 20. September 2019, 14:26:48
  • Willkommen Gast
Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  
+ www.hafo.de » hafo.de » hafo.de (Moderatoren: Mr. Sinatra, Andre Matz)
 Schiedsrichter

Autor Thema: Schiedsrichter  (Gelesen 335030 mal)

Nordi

  • Redakteur
  • 1. Bundesliga
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.958
Re: Schiedsrichter
« Antwort #1005 am: 08. August 2019, 11:29:44 »

https://www.hfv.de/artikel/die-tueren-der-vereine-muessen-offen-sein-fuer-jeden/

Schönes Interview mit dem Integrationsbeauftragten des HFV, Murat Yilmaz  :)
Gespeichert
"Manchmal denke ich, was da auf meinem Hals sitzt, ist nur ein riesiger Fußball."  Ewald Lienen

WORTSPIELER

  • 1. Bundesliga
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 4.111
  • nach der dahmsspiegelung wurde er zum WORTSPIELER!
Re: Schiedsrichter
« Antwort #1006 am: 08. August 2019, 14:48:26 »

https://www.hfv.de/artikel/die-tueren-der-vereine-muessen-offen-sein-fuer-jeden/

Schönes Interview mit dem Integrationsbeauftragten des HFV, Murat Yilmaz  :)


auch wenn das thema schwierig ist, weil es immer solche gibt, die i-was falsch verstehen wollen oder eben auch bewusst falsch äußern...

ABER: ist es nicht schon satire, wenn ein exponiertes mitglied des fc türkiye parallelgesellschaften vermeiden möchte...?! #vereinsname #atatuerkpokal

inhaltlich gehe ich aber völlig konform, dass vor allem diese "eine-mannschaft-vereine" eine vollkatastrophe sind. und dabei ist imho gar nicht die fehlende integration das problem, sondern die intention einer vereinsgründung wird eben nicht erreicht und es fehlt an zuverlässigkeit in sachen spielbetrieb, wenn es keinen unterbau und keine nachwuchsarbeit gibt.

 
Zitat
Was ich mir noch wünschen würde: Dass man keine „Parallel-Gesellschaft“ entstehen lässt. Das heißt: Wenn Flüchtlinge ankommen, sie die ersten Jahre in „deutschen Vereinen“ unter Deutschen mitspielen, aber irgendwann nach vier, fünf Jahren einen eigenen Verein gründen. Das ist grundsätzlich in Ordnung, aber in bestimmten Fällen existiert dieser Verein dann nur aus einer Mannschaft, das ist dann eigentlich kein Verein. Das haben wir in Hamburg sehr oft. Das wäre ein Punkt wo ich sagen würde, dass wir als Verband dran arbeiten müssten. Dass man bspw. Auflagen schafft, dass dieser Verein auch wirklich ein Verein wird und nicht nur aus einer Mannschaft besteht. Denn diese Mannschaft wird oftmals nur von einem kleinen Kreis an Menschen, aus einem Herkunftsland, aus einem Stadtteil geführt, wo keiner reingucken und auch nicht so einfach mitspielen kann.


was die möglichen maßnahmen des HFV angeht, gibt die satzung des verbandes eindeutige vorgaben zur (kostenpflichtigen) aufnahme beim HFV, die aber seit jahren nicht eingehalten werden.

das fängt damit an, dass vereine unpolitisch / unreligiös [ §1 (4) ] sein müssen und geht über die verpflichtung der nachwuchsarbeit und die mindestanzahl an aktiven mitgliedern [ §5 (1) ]

der HFV kann sich zwar selbst die ausnahmen [ §5 (6) ] genehmigen, aber wie sinnvoll und nachhaltig das ganze ist, erleben wir ja seit jahren. da sollte murat yilmaz mal beim HFV-präsidium vorstellig werden...


In Ausnahmefällen können durch Beschluss des Präsidiums zudem Vereine oder Mannschaften, die nicht die Voraussetzungen des Abs. 1 erfüllen, in den Spielbetrieb aufgenommen werden, soweit durch die Aufnahme des Vereins oder der Mannschaft in besonderer Art und Weise die in § 1 und 2 genannten Zwecke und Aufgaben erfüllt werden.



Zitat
Frage: Was macht für dich die Arbeit als Integrationsbeauftragter aus?
Murat: Mir ist die Kommunikation wichtig. Ich veranstalte seit gut vier Jahren zwei Mal im Jahr (in der Winter- und der Sommerpause) einen runden Tisch mit Vereinen, die zum HFV gehören und einen ethnischen Hintergrund haben. Die bringe ich zusammen und wir tauschen uns von A bis Z aus, Sorgen und Nöte hören wir uns an. Ich lade dann auch Präsidiumsmitglieder, Ausschussmitglieder, Sportgericht und Spielausschuss ein – die Bereiche, in denen immer wieder Probleme entstehen. Dann wird sich am runden Tisch ausgetauscht, diskutiert, dass die Vereine wissen, dass der Verband auch für sie da ist.

meiner meinung nach ist der ansatz zwar lobenswert und wohl auch sinnvoll, aber eben KEINE gelebte integration, wenn die "ethnischen hintergundvereine" gesonderte veranstaltungen bekommen...
Gespeichert
mit sportlichen grüßen
EUER WORTSPIELER

eilbek-andi

  • Nationalspieler
  • 1. Bundesliga
  • *****
  • Online Online
  • Beiträge: 18.301
  • Hamburg - Meine Stadt, mein Verein
Re: Schiedsrichter
« Antwort #1007 am: 08. August 2019, 16:19:17 »

ABER: ist es nicht schon satire, wenn ein exponiertes mitglied des fc türkiye parallelgesellschaften vermeiden möchte...?! #vereinsname #atatuerkpokal

Yup!

"Interessant" finde ich auch diese Äußerung:

Wenn ich in einem neuen Umfeld bin, keiner kennt mich, ich komme da zum ersten Mal an, werde ich gleich mit Vorurteilen angesehen. Das merke ich an den Blicken, an der Begrüßung und auch an den ersten Sätzen.

Ist es nicht selbst ein Vorurteil, wenn er denkt (!), er wird mit Vorurteilen angesehen...? ("das spüre ich")
« Letzte Änderung: 08. August 2019, 16:19:43 von eilbek-andi »
Gespeichert
Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (Jean-Paul Sartre).

eilbek-andi

  • Nationalspieler
  • 1. Bundesliga
  • *****
  • Online Online
  • Beiträge: 18.301
  • Hamburg - Meine Stadt, mein Verein
Re: Schiedsrichter
« Antwort #1008 am: 12. August 2019, 22:02:35 »

In Kürze werden vom DFB neue Regeln abgesegnet, die dann auch für den Amateurbereich ab 1.7.2019 gelten.   NEU ist u.a.:

Regel 3: 
Ein ausgewechselter Spieler muss das Spielfeld über die nächste Begrenzungslinie verlassen, es sei denn, der Schiedsrichter erlaubt ihm, dieses schnell/sofort an der Mittellinie zu verlassen.

Regel 5:
Wird der Strafstossschütze eines Teams wegen einer Verletzung behandelt, darf er auf dem
Spielfeld bleiben, um den Strafstoss auszuführen.

Regel 8: Schiedsrichterball
Das derzeitige Verfahren bei Schiedsrichterbällen ist unbefriedigend, da es oft zu
Auseinandersetzung oder einer „künstlichen“ Spielfortsetzung führt, die unlauter ausgenutzt wird, z. B. indem ein Einwurf tief in der gegnerischen Hälfte verursacht wird. Beim neuen Verfahren erfolgt der Schiedsrichterball „kampflos“, d. h. mit nur einem Spieler, während alle anderen Spieler einen Abstand von mindestens 4 m einhalten müssen. Anschliessend läuft das Spiel „normal“ weiter, d. h., der Ball wird nicht zum Gegner zurückgespielt. Wird das Spiel unterbrochen, wenn der Ball im Strafraum war oder dort zuletzt berührt wurde, erfolgt der Schiedsrichterball mit dem Torhüter des verteidigenden Teams. In allen anderen Fällen erfolgt der Schiedsrichterball mit einem Spieler des Teams, das den Ball zuletzt berührt hat, an der
Stelle, an der der Ball zuletzt berührt wurde.

Regel 12: Handspiel
....während ein absichtliches Handspiel weiterhin ein Vergehen darstellt, herrscht nun Klarheit bei Situationen, in denen der Ball versehentlich an die Hand oder den Arm eines Spielers springt. Ein Spieler, dem der Ball an die Hand oder den Arm springt, wird bestraft, wenn:
• sich seine Hand oder sein Arm über Schulterhöhe befindet (ausser der Spieler spielt den Ball
mit Absicht), da er so eine „unnatürliche“ Armhaltung riskiert,
• er sich grösser macht, indem er die Hand oder den Arm nicht am Körper anlegt, und aufgrund dieser Armhaltung auf unfaire Weise zu einem grösseren Hindernis wird,
• er mit der Hand oder dem Arm direkt ein Tor erzielt (ob absichtlich oder nicht),
• er mit der Hand oder dem Arm in Ballbesitz gelangt (ob absichtlich oder nicht) und in der
Folge ein Tor erzielt oder zu einer Torchance kommt.

Ein Spieler, dem der Ball an die Hand oder den Arm springt, wird in der Regel nicht bestraft, wenn:
• der Ball von seinem eigenen Körper oder vom Körper eines beliebigen anderen Spielers, der
sich in unmittelbarer Nähe befindet, an seine Hand oder seinen Arm springt, da Ballkontakt in diesem Fall praktisch nicht zu vermeiden ist,
• er im Fallen den Ball mit der Hand oder dem Arm berührt, wobei sich seine Hand oder sein
Arm dabei zum Abfangen des Sturzes zwischen Körper und Boden befindet.

Regel 13 und 16:
Bei Freistössen für das verteidigende Team im eigenen Strafraum sowie
bei Abstössen ist der Ball im Spiel, sobald er mit dem Fuss gespielt wurde und sich bewegt.
Der Ball muss den Strafraum nicht mehr verlassen haben, ehe ihn ein beliebiger Spieler berühren darf.

Bildet das verteidigende Team eine Mauer aus drei oder mehr Spielern, müssen die Spieler des angreifenden Teams einen Abstand von mindestens 1 m zur Mauer einhalten. Halten sie den Abstand nicht ein, gibt es einen indirekten Freistoss.

Heute war wieder die alljährliche "Regelschulung für Sportjournalisten*innen"

Unter der Federführung von Christian Soltow (Vorsitzender Verbandsschiedsrichter-Ausschuss) und Sven Ehlert (Ex-OL-SR und nun SR-Lehrwart) wurde den rd. 25 (!)  anwesenden Journalisten rd. 90 Minuten lang sehr anschaulich die Regeländerungen näher gebracht (u.a. mit anschaulichen Videoeinspielungen).

Daumen hoch an den Verband! Es hat allen Teilnehmern*innen gut gefallen. Die hohe Anzahl (25) erklärt sich durch aktive Werbung/Bekanntmachung durch Carsten Harms (1. Vorsitzender Verein Hamburger Sportjournalisten), so dass nicht "nur" die altbekannten Gesichter aus dem Hamburger Amateurfußball da waren, sondern auch viele neue Gesichter, die sich sonst wohl eher im Profi-Bereich tummeln. Außerdem hatte Carsten Byernetzki (stv. Geschäftsführer HFV, Öffentlichkeitsarbeit/Marketing) einige Verbandstrainer*innen eingeladen.

Sehr gelungene Veranstaltung mit vielen interessanten Fragen* aus dem Teilnehmerkreis. Großes Thema war natürlich die Handspielauslegung. Auch immer wichtig: Die Bewirtung war ebenfalls sehr gut (Sprite, Cola, Fanta, Selter und sehr lecker belegte Brote). Danke! Ich freue mich schon auf's nächste Jahr!

*z.B.:
"Marinus Bester (Trainer B08) hat am Wochenende Gelb-Rot gesehen, ist er jetzt gesperrt?", Antwort: Nein, es folgt - wie bisher - ggf. eine Sportgerichtsverhandlung bzw. eine Strafe durch das Sportgericht. Die Gelbe und Rote Karte wurde nur als "Ersatz" für die bisherigen mündlichen Ermahnungen und das hinter-die-Bande-schicken eingeführt (zur Verdeutlichung für alle Anwesenden).
Gespeichert
Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (Jean-Paul Sartre).

WORTSPIELER

  • 1. Bundesliga
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 4.111
  • nach der dahmsspiegelung wurde er zum WORTSPIELER!
Gespeichert
mit sportlichen grüßen
EUER WORTSPIELER

eilbek-andi

  • Nationalspieler
  • 1. Bundesliga
  • *****
  • Online Online
  • Beiträge: 18.301
  • Hamburg - Meine Stadt, mein Verein
Re: Schiedsrichter
« Antwort #1010 am: 12. September 2019, 08:59:25 »

https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/schiedsrichter_streik_schiedsrichterausschuss100.html

Zitat
In den vergangenen Jahren wurden Schiedsrichter im Saarland immer wieder Opfer körperlicher Attacken, mindestens 35 Vorfälle sind bekannt.

So ist das dann wohl: Wenn der Verband seine SR nicht schützt, "muss" halt gestreikt werden. Würde gerne eine Statistik über die 35 bekannten körperlichen Angriffe sehen. Da müssen mal öffentlich Ross und Reiter genannt werden. Und dann harte (!) Strafen ausgesprochen werden. Zum Beispiel:

Einzelstrafe: Personen, die den SR körperlich angreifen, werden mind. 2 Jahre Verbandsübergreifend gesperrt (je nach schwere der Tat bis zu lebenslang). Dazu sollte der Verband seine SR dahingehend unterstützen (z.B. durch Stellung eines Rechtsanwaltes und Übernahme der Kosten), dass IMMER auch eine Zivilklage eingeleitet und dies öffentlich gemacht wird.

Vereinsstrafe: Hohe Geldstrafen (500 bis 5.000 Euro) pro Einzeltat. Wiederholungstäter (Vereine): Punktabzug bzw. beim dritten Vergehen Ausschluss vom Spielbetrieb. Kumuliert über einen Zeitraum von drei Jahren! Nur, wer drei Jahre lang "sauber" bleibt, gilt danach wieder als "Ersttäter".

Ganz wichtig: Veröffentlichung der Urteile (Thema "Ross und Reiter nennen").  Ich finde es z.B. sehr schade/traurig, dass der HFV seine Urteile nicht mehr wöchentlich bekanntmacht (angeblich zuviel Arbeit). Nur die direkt am Verfahren betroffenen Vereine erfahren noch davon. Was soll das?
Gespeichert
Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (Jean-Paul Sartre).

derdochnicht!

  • Redakteur
  • Kreisklasse
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 8
Re: Schiedsrichter
« Antwort #1011 am: 13. September 2019, 20:19:24 »

Alles richtig!
Aber dazu ergänzend: eine ganz entscheidende Rolle am Geschehen haben die Trainer. Der/die Trainer/in kann und muss auf seine Spieler dementsprechend einwirken (von TrainerInnen ist hinsichtlich Gewalt im Fußball und speziell gegen SR übrigens nichts bekannt?!). Er/Sie muss in Haftung für das Verhalten seiner Spieler genommen werden. Schon bei der Ausbildung der Trainer/in muss mehr darauf geachtet werden.
Neben der Erhöhung der Strafmaßnahmen ist die Trainer-Ausbildung eine geeignete Maßnahme, um in allen Spielklassen das Verhalten der Spieler zu beeinflussen. Mehr Coolness-Training!
Gespeichert

alditüte

  • Oberliga
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 150
Re: Schiedsrichter
« Antwort #1012 am: 13. September 2019, 20:43:20 »

https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/schiedsrichter_streik_schiedsrichterausschuss100.html

Zitat
In den vergangenen Jahren wurden Schiedsrichter im Saarland immer wieder Opfer körperlicher Attacken, mindestens 35 Vorfälle sind bekannt.

So ist das dann wohl: Wenn der Verband seine SR nicht schützt, "muss" halt gestreikt werden. Würde gerne eine Statistik über die 35 bekannten körperlichen Angriffe sehen. Da müssen mal öffentlich Ross und Reiter genannt werden. Und dann harte (!) Strafen ausgesprochen werden. Zum Beispiel:

Einzelstrafe: Personen, die den SR körperlich angreifen, werden mind. 2 Jahre Verbandsübergreifend gesperrt (je nach schwere der Tat bis zu lebenslang). Dazu sollte der Verband seine SR dahingehend unterstützen (z.B. durch Stellung eines Rechtsanwaltes und Übernahme der Kosten), dass IMMER auch eine Zivilklage eingeleitet und dies öffentlich gemacht wird.

Vereinsstrafe: Hohe Geldstrafen (500 bis 5.000 Euro) pro Einzeltat. Wiederholungstäter (Vereine): Punktabzug bzw. beim dritten Vergehen Ausschluss vom Spielbetrieb. Kumuliert über einen Zeitraum von drei Jahren! Nur, wer drei Jahre lang "sauber" bleibt, gilt danach wieder als "Ersttäter".

Ganz wichtig: Veröffentlichung der Urteile (Thema "Ross und Reiter nennen").  Ich finde es z.B. sehr schade/traurig, dass der HFV seine Urteile nicht mehr wöchentlich bekanntmacht (angeblich zuviel Arbeit). Nur die direkt am Verfahren betroffenen Vereine erfahren noch davon. Was soll das?

Volle Zustimmung! Gern vom DFB deutschlandweit verpflichtend so einführen.
Gespeichert
Die einzigen Techniker beim FC Bayern München sind die Elektriker der Allianz-Arena!
+ www.hafo.de » hafo.de » hafo.de (Moderatoren: Mr. Sinatra, Andre Matz)
 Schiedsrichter
 


Google
Web hafo.de

© 2003- 2019
@MEMBER OF PROJECT HONEY POT
Spam Harvester Protection Network
provided by Unspam
CSS ist valide!